Ausbau und Fassade - News
25. März 2011

Studiengang Innenausbau: 100. Absolventin verabschiedet


Prof. Andreas Betz, Studiengangsleiter Innenausbau, gratuliert der 100. Absolventin Maria Amslinger. (Foto: FH Rosenheim)

Seit 2004 bietet die Fakultät für Holztechnik und Bau an der Hochschule Rosenheim den Studiengang Innenausbau an. Er deckt den gesamten Ausbau vom Trockenbau bis zum schreinermäßigen Innenausbau ab. Am 21. März verabschiedeten Studiengangsleiter Professor Andreas Betz, Fakultätsdekan Professor Klaus Galiläa und eine Reihe von Fachkollegen mit Maria Amslinger die 100. Absolventin des jüngsten Studienganges der Fakultät. Sie hat ihre Abschlussarbeit zum Thema »Projektierung eines Passivhauses im schwäbisch/fränkischen Baustil im Hinblick auf Gestaltungsoptionen sowie das Zusammenspiel von Bauphysik, Gebäudetechnik und Gebäudeautomation« erstellt.

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25. März 2011

Gute Witterung verschafft Baugewerbe guten Start

Die guten Witterungsbedingungen zum Jahresbeginn haben für positive Werte bei Produktion, Umsatz, Auftragseingang und Beschäftigung gesorgt. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lagen im Januar der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe nominal um 29,3 Prozent und der Auftragseingang um 10,3 Prozent über den entsprechenden Vorjahreswerten. Die Zahl der Beschäftigten legte um 2,0 Prozent zu.

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Foto: Alexander Morhart

DUH und GdW streiten über sinnvolles Maß der Wärmedämmung

Mit erneuerbarem Strom heizen statt mehr dämmen?

"Wir machen mehr grüne Energie und brauchen die Häuser nicht mehr zu dämmen." – Ihre These war in dieser Steilheit nicht ernstgemeint, das gab Ingrid Vogler gleich am Anfang zu. Die Ingenieurin des Wohnungswirtschafts-Dachverbands GdW disputierte in Berlin mit Barbara Metz von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bei der Konferenz "Forum neue Energiewelt". Keine Dämmung sei auch keine Lösung, sagte Vogler, und formulierte das Thema um in "Wieviel Dämmung ist sinnvoll?" Das Optimum liege zwischen Effizienzhaus 70 und 55.

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25. März 2011

Hessisches Bauhauptgewerbe steigert Umsatz

Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes erhöhten sich die Umsätze des Bauhauptgewerbes in Hessen im Januar 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 30 Prozent auf 230 Millionen Euro. Hauptverantwortlich dafür ist die mildere Witterung im Vergleich zum Vorjahr.

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25. März 2011

Bautarife: Arbeitgeber bieten 1,8 Prozent an

Ohne Ergebnis ist die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 700.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe zu Ende gegangen. Die Arbeitgeber haben ein Angebot vorgelegt, nach dem die Entgelte um 1,8 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten erhöht werden sollen. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert hingegen eine Erhöhung von 5,9 Prozent. Verhandelt wird auch über die Angleichung der Löhne und Mindestlöhne in Ost und West. Die nächste Verhandlungsrunde beginnt am 30. März in Berlin.

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25. März 2011

8,6 Prozent mehr Aufträge im Bauhauptgewerbe

Im Januar 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum Januar 2010 preisbereinigt um 8,6 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Baunachfrage im Hochbau um 21,2 Prozent zu, im Tiefbau dagegen um 4,5 Prozent ab.

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25. März 2011

Bauwirtschaft: Schneider bleibt an der Spitze

Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Bauwirtschaft bestätigte jetzt den 61-jährigen Dachdeckermeister und Geschäftsführer der Dach Schneider Weimar GmbH, Karl-Heinz Schneider, für weitere drei Jahre in seinem Amt als Vorsitzender. Als Leiter der Fachbereiche – und damit als Stellvertreter von Schneider – gewählt wurden für den Bereich Bauhauptgewerbe Peter Mader, Präsident des Bundesverbandes Metall, für den Bereich Ausbau Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz und für den Bereich Energie-/Gebäudetechnik und Dienstleistungen Manfred Stather, Präsident des Zentralverbandes Sanitär, Heizung, Klima.

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25. März 2011

Consense: Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen

Bei der vierten Auflage der der Consense, Kongress und Fachmesse vom 29. bis 30. Juni in Stuttgart, liegt der Fokus des Kongresses auf Nachhaltigkeit im Gebäudebestand. Das Thema wird auf verschiedenen Ebenen diskutiert: von der Stadtplanung über gesellschaftliche Aspekte bis hin zu konkreten Lösungsansätzen. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und der Messe Stuttgart präsentieren international renommierte Architekten, Ingenieure, Projektentwickler und Investoren Vorzeigeprojekte und diskutieren Erfahrungen.

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24. März 2011

BZB Krefeld: Murauer designierter Nachfolger von Pawlik

Zum 1. April 2011 wird Dipl.-Ing. Thomas Murauer seine Tätigkeit zunächst als stellvertretender Geschäftsführer der Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) mit Sitz in Krefeld aufnehmen. Mit dem Ausscheiden von Dipl.-Ing. Frank Pawlik zum 1. Januar 2012 wird die Geschäftsführung der BZB an seinen designierten Nachfolger, dem neuen stellvertretenden Geschäftsführer, übergeben. Frank Pawlik ist seit 1979 Geschäftsführer der BZB und wird nach seinem Ausscheiden aus der Geschäftsführung ab 1. Januar 2012 dem Vorstand als Berater zur Verfügung stehen.

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23. März 2011

Bundesweite Roadshow: Chefin im Handwerk

Eine interaktive Ausstellung zeigt vom 6. April bis 4. Mai 2011 die vielfältigen Karrierewege, die sich für Frauen im Handwerk eröffnen. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, eröffnet die Schau „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk“ am 6. April in der Handwerkskammer Berlin gemeinsam mit dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, und dem Präsidenten der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz. Die Ausstellung "Chefin im Handwerk" ist als Roadshow konzipiert und wird nach der Eröffnung in Berlin auch in anderen Orten im Bundesgebiet gezeigt.
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23. März 2011

Bei jedem 10. Wohnhaus rechnen sich Abriss und Neubau

Mehr als jedes zehnte Wohnhaus in Deutschland ist nicht mehr wirtschaftlich zu sanieren. Ein Abriss und der anschließende Neubau kommen häufig günstiger als Umbau und Vollmodernisierung. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie, die die Kampagne »Impulse für den Wohnungsbau« am 23. März in Berlin vorgestellt hat. In dem Bündnis sind Verbände der Bau- und Immobilienbranche sowie die IG BAU und der Deutsche Mieterbund zusammengeschlossen.

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