Ausbau und Fassade - News
02. Februar 2011

Wohnungsneubau legt kontinuierlich zu

Der in der ersten Jahreshälfte 2010 zu verzeichnende solide Anstieg der Wohnungsbautätigkeit hat sich auch im weiteren Verlauf des Jahres 2010 fortgesetzt. So konnten die realen Wohnungsbauinvestitionen (Neubauinvestitionen und Bestandsinvestitionen) in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 um 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen. Auch für das Gesamtjahr 2010 sowie für das laufende Jahr 2011 ist mit einer Zunahme der realen Wohnungsbauinvestitionen zu rechnen. Gestützt wird diese Erwartung durch den regelmäßig exklusiv für die Wirtschaftswoche berechneten KfW-Indikator Eigenheimbau (KIEB), der im Dezember 2010 erneut zulegen konnte.

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02. Februar 2011

Das eigene Zuhause verliert an Bedeutung

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland hat die Wertvorstellungen der Menschen verändert. Leistungsbezogene Werte wie Wettbewerb oder Innovation gewinnen an Bedeutung, Ideale wie das eigene Zuhause liegen in den Augen der Deutschen dagegen nicht mehr so stark im Trend wie noch in der Krise. An oberster Stelle im Ranking hält sich jedoch unverändert das Thema Sicherheit. Dies zeigt eine aktuelle Studie des GfK Vereins zum Thema »Bedeutungswandel von Werten«, für die im Januar nun zum dritten Mal mehr als 1.000 Menschen befragt wurden.

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Foto: Dena

22 Wohnungsunternehmen bündeln die Nachfrage

Erste serielle Sanierung startet in Hameln

Energiesprong ist ein Konzept zur seriellen Sanierung. Es kommt ursprünglich aus Holland und soll in einigen Projekten in Deutschland umgesetzt werden. Jetzt fiel der Startschuss für das erste Projekt in einem Mehrfamilienhaus in Hameln.

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02. Februar 2011

Lafarge Zement verlagert Firmensitz nach Karsdorf

Die Lafarge Zement GmbH verlagert ihren Firmensitz von Oberursel bei Frankfurt am Main nach Karsdorf in Sachsen-Anhalt. Der Umzug ist für Ende 2011 geplant. Dadurch sollen Synergien zwischen Werk und Verwaltung besser genutzt werden. Das Zementwerk Karsdorf ist der größte deutsche Produktionsstandort des Unternehmens und beschäftigt 250 Mitarbeiter. Neben Karsdorf betreibt Lafarge Zement in Deutschland zwei weitere Werke. Insgesamt sind 400 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Unternehmenszentrale der Lafarge Gips GmbH verbleibt in Oberursel.

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31. Januar 2011

Sto Cretec: Jan-Karsten Meier neuer Geschäftsführer


Jan-Karsten Meier ist neuer Geschäftsführer bei Sto Cretec. (Foto: Sto Cretec)

Jan-Karsten Meier (54) ist seit 15. Januar neuer Geschäftsführer der Sto Cretec GmbH in Kriftel. Mit ihm gewinnt das Unternehmen einen bauerfahrenen Unternehmenslenker. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens trat er 1982 in das Finanzressort der Dyckerhoff AG ein. Von 1996 an beriet er zahlreiche Unternehmen des Anlagenbaus, der Kommunalwirtschaft und des Handels. Als Geschäftsführer der Steinwerke Deutsche Granol, der Hering-Bau und mehrerer Konzerngesellschaften von Schwenk Zement führte Meier mittelständische Unternehmen der Bau- und Bauzulieferindustrie im In- und Ausland. Die Stelle des Geschäftsführers war neu zu besetzen, weil sein Vorgänger Rolf Wöhrle zum Finanzvorstand der Muttergesellschaft Sto AG berufen wurde. Bis zum Einstieg von Jan-Karsten Meier führte Rolf Wöhrle die Sto Cretec GmbH in Personalunion.

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31. Januar 2011

NRW: Ausbaugewerbe investiert deutlich mehr

Die Investitionen des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes beliefen sich im Jahr 2009 auf 122,8 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stiegen die Aufwendungen um 21,9 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 21,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum einen stieg der Kapitaleinsatz bei den Bauinstallationen um 9,7 Millionen Euro (+17,6 Prozent). Zum anderen wurde im Vergleich zu 2008 für das sonstige Ausbaugewerbe ein Investitionswachstum von 12,2 Millionen Euro gemeldet (+26,6 Prozent). Der Anstieg der Investitionen im Maler- und Lackiergewerbe um 9,1 Millionen (+29,5 Prozent) trug in besonderem Maß zu diesem Wachstum bei.

31. Januar 2011

Sanierer wollen Heizkosten sparen und mehr Komfort


Freiwilligkeit schlägt Zwang: Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. (Grafik: LBS) Grafik in Originalgröße (354.77 KB)
Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Das zeigt eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), die Wohneigentümer nach ihren Motiven für die Modernisierungsmaßnahmen der letzten drei Jahre gefragt hat. Danach gaben in fast der Hälfte aller Fälle folgende Gründe den Ausschlag: der Wunsch nach höherem Wohnkomfort, die Behebung von akuten Schäden sowie die Minderung der Energiekosten. Mit großer Wirkung übrigens, so die Experten der LBS – denn in Deutschland wird inzwischen dreimal soviel für die Sanierung des Wohngebäudebestandes ausgegeben wie für den Neubau.

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31. Januar 2011

Klimaschutz ja – aber bitte möglichst kostenlos

Das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz ist zum ersten Mal seit einem Jahr wieder gestiegen. Der aktuelle Index des von co2online veröffentlichten Klima-Barometers verzeichnet für das vierte Quartal 2010 einen Anstieg von 55 auf 73 Punkte, bleibt aber insgesamt auf einem niedrigen Niveau. Die Mehrzahl der Befragten ist übrigens der Meinung, der Ausbau erneuerbarer Energien sollte sich ohne Subventionen finanzieren und dürfe nicht zu Lasten der Verbraucher gehen.

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31. Januar 2011

Bundesverdienstkreuz und Ehrenring zum Abschied

Der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl, wurde am Freitag vor rund 350 Gästen im Berliner Museum für Kommunikation feierlich in seinen Ruhestand verabschiedet. Aus diesem Anlass erhielt Prof. Robl aus der Hand des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

28. Januar 2011

Remseck wird Vorbild bei der Energieeffizienz

Die Große Kreisstadt Remseck am Neckar, die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG haben heute die Beitrittserklärung von Remseck als energieeffiziente Musterkommune unterzeichnet. Damit wird die große Kreisstadt bundesweit als zweite Musterkommune ein kommunales Managementsystem zur Steigerung der Energieeffizienz und Verbesserung des Klimaschutzes einführen, das die dena entwickelt. In den nächsten drei Jahren wird Remseck beispielhaft zeigen, wie mit Hilfe des Energie- und Klimamanagements der Energieverbrauch gesenkt und so die Umwelt und die Haushaltskassen entlastet werden. Das Vorhaben in Remseck wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und EnBW finanziell getragen.

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