Ausbau und Fassade - News
27. September 2010

Arbeitshilfe: Gefährdungsbeurteilungen bei Abbrucharbeiten

Der Deutsche Abbruchverband hat eine »Arbeitshilfe zur Anfertigung von Gefährdungsbeurteilungen bei Abbrucharbeiten« erarbeitet. Sie bietet einen umfassenden Überblick über alle Planungs- und Ausführungsschritte, von der Baustellenvorbereitung über die Baustellenausführung bis zur Baustellenüberwachung. Sie unterstützt die Arbeit zur Ermittlung der Gefährdungen und hilft, diese strukturiert zu erfassen und zu bewerten.

(Foto: Deutscher

Abbruchverband)

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27. September 2010

Schleswig-Holstein: Baugewerbe kürt seine Landesmeister

Beim Landesleistungswettbewerb des Baugewerbeverbandes Schleswig- Holstein (BGV) wurden am 24. September in Niebüll die neuen Landesmeister der Handwerksjugend ermittelt. Bester Fliesenleger in Schleswig-Holstein wurde Kevin Raabe aus Lübeck. Orlando Miller aus Hamburg sicherte sich den Titel im Zimmerer-Handwerk und Denis Paysen aus Ladelund bei den Maurern. Bester Nachwuchs-Handwerker bei den Beton- und Stahlbetonbauern wurde Torge Carstens aus Hennstedt. Bei den Straßenbauern ging der Titel an Michael Wind aus Klixbüll.

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Randverbund von Mehrscheibenisolierglas birgt Einsparpotenziale

Studie zeigt: Hochwertige warme Kante spart Energie

Eine vom Dichtstoff-Experten Dow und Swisspacer – einem Spezialist für Warme Kante-Abstandhalter aus der Schweiz – initiierte Studie zeigt: Durch eine optimale Kombination von Dichtstoff und Abstandhalter lässt sich der Ucw-Wert einer Fassade um mehr als 15 Prozent verbessern – ohne das Fassadendesign zu verändern. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Rosenheimer Ingenieurbüro Bauwerk.

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27. September 2010

Schimmel: Gemeinsame Richtlinie von BVS und GTÜ

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (B.V.S.) und die im Bundesfachbereich Bau zusammengeschlossenen Bausachverständigen haben erstmals eine Richtlinie zur Schimmelpilzproblematik erarbeitet. Die Richtlinie resultiert aus der siebenjährigen Arbeit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Mikrobiologen, Medizinern, Sanierern, Juristen und Bausachverständigen. Sie dient als Empfehlung und Handlungsanweisung zum sachgerechten Erkennen, Bewerten und Instandsetzen von Schimmelpilzschäden in Gebäuden.

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27. September 2010

PCI: Bau-Kongresse zu Altbausanierung und Wohnen der Zukunft

Der PCI-Baukongress findet 2011 an sieben Standorten in Deutschland statt und behandelt das Generalthema »Wohnen der Zukunft – Altbauten erneuern, anpassen und erweitern«. Die praxisorientierten Fachvorträge liefern einen kompakten Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen bei der Altbausanierung. Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Bauingenieure, Fachplaner, Sachverständige und Bauhandwerker, die sich umfassend über neue Technologien, Ausrüstungen und finanzielle Förderung informieren wollen.

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27. September 2010

Baunachfrage um 2,4 Prozent gesunken

Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes berichtet, ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um nominal 2,4 Prozent gesunken (real: –2,9 Prozent). Das ehemals gute Auftragsplus zu Beginn des Jahres schmilzt zusehends: Die Unternehmen konnten für die ersten sieben Monate nur noch ein Wachstum der Auftragseingänge von 3,1 Prozent verzeichnen. Auch die Umsätze sind – nach einem erstmaligen Plus im Juni – im Juli wieder zurückgegangen und zwar um 1,9 Prozent (Januar – Juli: –5,9 Prozent).

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27. September 2010

Ein Drittel der Konsumausgaben für Wohnen und Energie

Im Jahr 2008 gaben die Haushalte in Nordrhein-Westfalen pro Monat durchschnittlich 2.350 Euro für den privaten Konsum aus. Nach Angaben von Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt waren das fünf Prozent mehr als im Jahr 2003. Der größte Anteil der Konsumausgaben entfiel mit 32,7 Prozent auf Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung, gefolgt von Aufwendungen für Nahrungs- und Genussmittel, für Verkehrswege (einschließlich der Kosten für ein eigenes Kfz) sowie auf Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur.

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23. September 2010

Bauhauptgewerbe bekommt weniger Aufträge

Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im Juli 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im Vergleich zum Juli 2009 preisbereinigt um 2,9 Prozent gesunken. Dabei nahm die Baunachfrage im Hochbau um 4,5 Prozent zu, im Tiefbau dagegen um 9,1 Prozent ab. Der Gesamtumsatz ist im Juli 2010 um 1,9 Prozent auf rund 8,0 Milliarden Euro gegenüber Juli 2009 gesunken. Ende Juli 2010 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 705.000 Personen tätig. Das waren etwa 11.000 Personen weniger als ein Jahr zuvor (–1,6 Prozent).

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22. September 2010

Energieeffizienz: Werden Sanierungspotenziale überschätzt?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und das neue Energiekonzept der Bundesregierung fordern eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs bei Sanierungen beziehungsweise beim Neubau von Wohnimmobilien. Allerdings unterscheiden diese Vorgaben nicht nach Alter und Art einer Immobilie und berücksichtigen auch nicht die Marktbedingungen, unter denen gebaut oder saniert wird. Eine neue Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der ista Deutschland GmbH zeigt auf Grundlage eines umfangreichen Datensatzes von rund 200.000 Gebäuden, dass diese Vorgaben der Situation nur bedingt gerecht werden.

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22. September 2010

Viele sehnen sich nach Hausboot und Bauernhof

Beim Wohnen sind die Deutschen konservativ, ihre Wohnträume sind hingegen umso wilder: Laut einer Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de finden 67 Prozent der Befragten den Gedanken an ein Wohnabenteuer verlockend – am beliebtesten sind dabei ein Hausboot oder das Leben auf einem alten Bauernhof. In der Altersgruppe von 31 bis 40 Jahren sind es sogar 77 Prozent, die es reizvoll finden, unkonventionell zu wohnen.

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22. September 2010

Meister erzielen höchste Bildungsrendite

Die Ausbildung zum Meister oder Techniker bringt nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (Köln) eine höhere Bildungsrendite als ein Studium: Während sich für Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst, kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent. Außerdem macht sich bei Meistern und Technikern die Qualifikation schneller bezahlt. Im Schnitt hat sich eine Aufstiegsfortbildung amortisiert, wenn die Absolventen 40 Jahre alt sind; bei Akademikern ist dies erst mit 43 Jahren der Fall.

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