07. März 2011

Wedi: Andreas König neuer Vertriebsleiter

Neuer Gesamt-Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Wedi: Andreas König. (Foto: Wedi)

Der 44-Jährige Andreas König übernimmt zum 1. April 2011 die Gesamt-Vertriebsleitung bei Wedi. Darüber hinaus fungiert er als Mitglied der Geschäftsleitung. König ist gelernter Techniker und studierter Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH). Er bringt 15 Jahre Branchenerfahrung im Bereich Baustoffe mit. In den letzten Jahren lagen seine Verantwortungsbereiche im Vertriebscontrolling, Marketing, Business Development und Strategie sowie im operativen Vertrieb.

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07. März 2011

Modernisieren liegt im Trend


(Grafik: LBS)
Grafik in besserer Auflösung (415.85 KB)
Ein Fünftel aller Wohneigentümer haben in den vergangenen drei Jahren Modernisierungs- oder Renovierungsarbeiten mit einem Volumen von über 5.000 Euro an ihrer Immobilie durchgeführt. Das zeigt eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Demnach bezogen sich die meisten durchgeführten Maßnahmen auf die Erneuerung der Bodenbeläge, die Heizungs- und Warmwasseranlage, die Fenster, Armaturen und Wasserleitungen sowie Elektroarbeiten.

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Enbausa
Foto: Volodymyr/AdobeStock

Materialknappheit

BAUINDUSTRIE warnt vor Materialknappheit und hohen Preisen für Baustoffe

Der Präsident der BAUINDUSTRIE, Peter Hübner, befürchtet Umsatzeinbußen in der Baubranche. Wichtig sei es aber, den Investitionshochlauf fortzusetzen.

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07. März 2011

Innenräume durch Farbe optimieren

Die Münchner Akademie für Farbgestaltung und Wandmalerei erweitert ihr Weiterbildungsprogramm um die fünfteilige Seminarreihe »Farbgestaltung Innenraum«. Die jeweils dreitägigen Fortbildungen finden an fünf verlängerten Wochenenden von April bis Dezember im Münchner Atelier Benad statt. Sie bieten Architekten, Innenarchitekten, Raumausstattern und -gestaltern die Möglichkeit, umfassende Kompetenz für die Planung, Argumentation und Präsentation von Farbkonzepten im Innenraum zu erwerben.

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07. März 2011

Bau-Tarifverhandlungen vertagt

Die Tarifverhandlungen des Bauhauptgewerbes sind am 4. März ohne Ergebnis vertagt worden. Die Arbeitgeber hatten kein Angebot für eine prozentuale Lohnerhöhung gemacht. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert für die rund 700.000 Arbeitnehmer am Bau 5,9 Prozent mehr Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütung sowie die Anhebung der Mindestlöhne in gleicher Höhe. Zudem will die Gewerkschaft weitere Schritte in Richtung Angleichung des Ost- an den Westlohn erreichen. Die Verhandlungen werden am 24. März in Berlin fortgesetzt.

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07. März 2011

Verfassungsrichter bestätigen Forderungssicherungsgesetz

Das Bundesverfassungsgericht hat am 4. März eine Entscheidung veröffentlicht, mit der es Verfassungsbeschwerden gegen das Bauforderungssicherungsgesetz zurückgewiesen hat (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Januar 2011 – 1 BvR 3222/09 –). Das Bauforderungssicherungsgesetz war auf Initiative der Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zum 1. Januar 2009 grundlegend überarbeitet worden. Kleinere und mittlere Bau- und Handwerksbetriebe sollten besser vor Forderungsausfällen geschützt werden. Vom Bauherrn für ein bestimmtes Bauwerk zur Verfügung gestelltes Baugeld darf seitdem nur zur Bezahlung derjenigen Subunternehmer verwendet werden, die auf dieser Baustelle gearbeitet haben.

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04. März 2011

Energiespartag: Handwerk und Hausbesitzer profitieren


Seit vier Jahren läuft die DBU-Klimaschutz- und Beratungskampagne. In dieser Zeit wurden bundesweit rund 200.000 Energie-Checks durchgeführt. Knapp jeder zweite kostenlose Erst-Check brachte dem Handwerk einem Auftrag. (Foto: Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU)

Morgen ist der Tag des Energiesparens. »Gerade bei unsanierten Wohnhäusern kann man durch geeignete Maßnahmen viel Energie und Geld sparen«, sagt Franz-Georg Elpers, Sprecher der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), aus diesem Anlass. Hier setze die DBU-Klimaschutz- und Beratungskampagne »Haus sanieren – profitieren« an, denn gerade bei unsanierten Ein- und Zweifamilienhäusern seien die Möglichkeiten zum Klimaschutz enorm. Mit den von der Kampagne angestoßenen Sanierungen seien rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart worden. Das entspreche einer Energieeinsparung von rund 96 Millionen Litern Heizöl.

04. März 2011

5,7 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen in NRW

Im Jahr 2010 stellten bei den nordrhein-westfälischen Amtsgerichten 11.521 Unternehmen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,7 Prozent mehr als 2009 (damals: 10.895 Unternehmensinsolvenzen). Einen Rückgang der Unternehmensinsolvenzen haben die Statistiker zum Jahresende 2010 beobachtet (Oktober bis Dezember 2010: –7,2 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2009).

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04. März 2011

Stuckateure auf Youtube

Stöbern Sie auch gerne auf Youtube und lassen sich von den kurzen Filmen im Internet unterhalten? Dort gibt es vieles zu entdecken – darunter viel Witziges und Skurriles. Wenn Sie bei Ihrer Suche auf ein Video stoßen, das Sie ganz toll finden, sagen Sie es uns. Am besten Sie schicken dann einen Link per E-Mail an die Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

04. März 2011

Knauf Werktage: Volle Hallen, jede Menge Information


Die energetische Sanierung war einer der Schwerpunkte der Ausstellung und bei den Vorführungen, die der Bauexperte Ronny Meyer moderierte. (Foto: Knauf Gips KG)

Finale in Dresden: In Elbflorenz endeten am 2. und 3. März die Knauf Werktage 2010/2011. Bei den insgesamt acht Veranstaltungen drängten sich über 15.000 Besucher, um sich auf der Ausstellung mit Live-Vorführungen über bewährte wie neue Produkte und Systeme der Knauf Gruppe zu informieren. Die Werktage waren im November in Mainz gestartet und tourten dann durch München, Bochum, Berlin, Kassel, Hamburg, Stuttgart und schließlich Dresden.

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03. März 2011

Badische Stuckateure zufrieden mit Geschäftslage

Im Januar/Februar 2011 ist die konjunkturelle Lage im badischen Stuckateurhandwerk insgesamt zufriedenstellend. Infolge des gesamtwirtschaftlichen Aufschwungs hat sich die Situation trotz des Auslaufens der Konjunkturprogramme im Vergleich zum Vorjahr etwas aufgehellt. Dies ergab eine aktuelle Erhebung des Fachverbandes Ausbau und Fassade Baden unter seinen Mitgliedsbetrieben.

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