31. Januar 2011

Sto Cretec: Jan-Karsten Meier neuer Geschäftsführer


Jan-Karsten Meier ist neuer Geschäftsführer bei Sto Cretec. (Foto: Sto Cretec)

Jan-Karsten Meier (54) ist seit 15. Januar neuer Geschäftsführer der Sto Cretec GmbH in Kriftel. Mit ihm gewinnt das Unternehmen einen bauerfahrenen Unternehmenslenker. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens trat er 1982 in das Finanzressort der Dyckerhoff AG ein. Von 1996 an beriet er zahlreiche Unternehmen des Anlagenbaus, der Kommunalwirtschaft und des Handels. Als Geschäftsführer der Steinwerke Deutsche Granol, der Hering-Bau und mehrerer Konzerngesellschaften von Schwenk Zement führte Meier mittelständische Unternehmen der Bau- und Bauzulieferindustrie im In- und Ausland. Die Stelle des Geschäftsführers war neu zu besetzen, weil sein Vorgänger Rolf Wöhrle zum Finanzvorstand der Muttergesellschaft Sto AG berufen wurde. Bis zum Einstieg von Jan-Karsten Meier führte Rolf Wöhrle die Sto Cretec GmbH in Personalunion.

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31. Januar 2011

NRW: Ausbaugewerbe investiert deutlich mehr

Die Investitionen des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes beliefen sich im Jahr 2009 auf 122,8 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stiegen die Aufwendungen um 21,9 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 21,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum einen stieg der Kapitaleinsatz bei den Bauinstallationen um 9,7 Millionen Euro (+17,6 Prozent). Zum anderen wurde im Vergleich zu 2008 für das sonstige Ausbaugewerbe ein Investitionswachstum von 12,2 Millionen Euro gemeldet (+26,6 Prozent). Der Anstieg der Investitionen im Maler- und Lackiergewerbe um 9,1 Millionen (+29,5 Prozent) trug in besonderem Maß zu diesem Wachstum bei.

Foto: Arge Solar

Sanierung

BEG ersetzt bisherige Effizienz-Förderung

Das Marktanreizprogramm ist Geschichte. Seit 1. Januar heißt die staatliche Unterstützung für energetisches Bauen und Sanieren „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG). Bei der Förderung und der Aufteilung zwischen BAFA und KfW ändert sich einiges.

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31. Januar 2011

Sanierer wollen Heizkosten sparen und mehr Komfort


Freiwilligkeit schlägt Zwang: Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. (Grafik: LBS) Grafik in Originalgröße (354.77 KB)
Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Das zeigt eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), die Wohneigentümer nach ihren Motiven für die Modernisierungsmaßnahmen der letzten drei Jahre gefragt hat. Danach gaben in fast der Hälfte aller Fälle folgende Gründe den Ausschlag: der Wunsch nach höherem Wohnkomfort, die Behebung von akuten Schäden sowie die Minderung der Energiekosten. Mit großer Wirkung übrigens, so die Experten der LBS – denn in Deutschland wird inzwischen dreimal soviel für die Sanierung des Wohngebäudebestandes ausgegeben wie für den Neubau.

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31. Januar 2011

Studie: Luftqualität und Energieeffizienz in Schulen

Wie hessische Schulen gute Luft in den Klassenzimmern sichern und obendrein Heizenergie sparen können, zeigt der Leitfaden für energieeffiziente Bildungsgebäude, der vom Passivhaus Institut im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erstellt wurde.

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31. Januar 2011

Klimaschutz ja – aber bitte möglichst kostenlos

Das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz ist zum ersten Mal seit einem Jahr wieder gestiegen. Der aktuelle Index des von co2online veröffentlichten Klima-Barometers verzeichnet für das vierte Quartal 2010 einen Anstieg von 55 auf 73 Punkte, bleibt aber insgesamt auf einem niedrigen Niveau. Die Mehrzahl der Befragten ist übrigens der Meinung, der Ausbau erneuerbarer Energien sollte sich ohne Subventionen finanzieren und dürfe nicht zu Lasten der Verbraucher gehen.

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31. Januar 2011

Bundesverdienstkreuz und Ehrenring zum Abschied

Der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl, wurde am Freitag vor rund 350 Gästen im Berliner Museum für Kommunikation feierlich in seinen Ruhestand verabschiedet. Aus diesem Anlass erhielt Prof. Robl aus der Hand des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

28. Januar 2011

Remseck wird Vorbild bei der Energieeffizienz

Die Große Kreisstadt Remseck am Neckar, die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG haben heute die Beitrittserklärung von Remseck als energieeffiziente Musterkommune unterzeichnet. Damit wird die große Kreisstadt bundesweit als zweite Musterkommune ein kommunales Managementsystem zur Steigerung der Energieeffizienz und Verbesserung des Klimaschutzes einführen, das die dena entwickelt. In den nächsten drei Jahren wird Remseck beispielhaft zeigen, wie mit Hilfe des Energie- und Klimamanagements der Energieverbrauch gesenkt und so die Umwelt und die Haushaltskassen entlastet werden. Das Vorhaben in Remseck wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und EnBW finanziell getragen.

28. Januar 2011

Deutsche sparen beim Heizen

Schon der Gedanke an die hohen Heizkosten lässt die meisten Deutschen zittern: mit der Konsequenz, dass über 60 Prozent beim Heizen sparen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Im Vergleich zu einer immowelt.de-Umfrage von Dezember 2007 sind die Maßnahmen zur Kostendämmung in den letzten drei Jahren noch drastischer geworden. Noch mehr Menschen nehmen es hin, zu Hause zu frösteln.

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28. Januar 2011

Architektenumfrage: viele Aufträge, aber Geschäftsklima etwas eingetrübt

Das Geschäftsklima der freischaffenden Architekten hat sich zu Beginn des 4. Quartals 2010 etwas eingetrübt, ist aber noch immer gut. Die ohnehin sehr hohe Reichweite der Auftragsbestände verlängerte sich nochmals ein wenig. Zum 30. September 2010 wiesen die befragten Architekten Auftragsreserven in Höhe von durchschnittlich 5,6 Monaten auf. Das war der höchste Auftragsbestand seit 15 Jahren - wenn man von dem Ausreißer zum Ende des 1. Quartals 2010 (knapp 6 Monate) absieht.
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28. Januar 2011

Unternehmen investieren auch in neue Bauten

Die Unternehmen des westdeutschen Verarbeitenden Gewerbes wollen in diesem Jahr nominal rund 9% (real 10%) mehr in neue Bauten und Ausrüstungsgüter investieren als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ifo Investitionstest. Im Jahr 2010 wurden gut 38 Mrd. Euro in neue Bauten und Ausrüstungen investiert. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp 3% (nominal und real).

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