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04. Januar 2011

1,5 Millionen Solarheizungen auf deutschen Dächern


Immer mehr Deutsche nutzen Solarkollektoren zur Erzeugung von Warmwasser und Heizenergie. Bis zu 50 Prozent lassen sich so sparen. (Grafik: BSW-Solar)

Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb. »2010 enttäuschte der Markt zwar aufgrund einer mehrere Wochen andauernden Fördermittelsperre. Für 2011 erwarten wir vor dem Hintergrund steigender Heizkosten und eines hohen Sanierungsbedarfs eine Marktbelebung«, sagte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, am 30. Dezember in Berlin.

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03. Januar 2011

ZDB: Felix Pakleppa neuer Hauptgeschäftsführer










Felix Pakleppa
(Foto: ZDB)
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes startet mit neuem Hauptgeschäftsführer in das Jahr 2011: Rechtsanwalt Felix Pakleppa trat am 1. Januar 2011 seinen Dienst an. An seiner Stelle übernimmt zeitgleich Dr. Philipp Mesenburg die Leitung der Hauptabteilung Recht im ZDB. Pakleppa tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Karl Robl an, der seit dem 1. Juli 1988 die Geschäfte des ZDB geführt hatte und zum 31.12.2010 in den Ruhestand eingetreten ist.

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Bauen

Bebauungsplan schreibt Dachform vor

Welche Dachform, Dachfarbe oder Firstrichtung ein Haus haben darf, wie hoch Traufen und First werden dürfen, das entscheiden nicht die Bauherren, sondern der gültige Bebauungsplan am künftigen Wohnort.

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03. Januar 2011

Sto: Dämmstoffwerk wird selbstständig


Seit 2011 das Forschungs-Kompetenz-Zentrum für Dämmstoffe der Sto-Gruppe: Die neue Innolation GmbH in Lauingen. (Foto: Sto AG)

Das Anfang 2010 in Betrieb gegangene Dämmstoffwerk der Sto-Gruppe im bayerischen Lauingen wird selbstständig. Die Produktionsstätte firmiert ab dem 1. Januar 2011 als Innolation GmbH, Lauingen. Wegen des hohen Mitarbeiter-Know-hows bei der Werkstoffherstellung wurde das Werk ursprünglich als Teil der Sto Verotec GmbH geführt. Der Erfolg des Werks ermöglicht es nach kurzer Zeit, die Dämmstoffproduktion auf eigene organisatorische Füße zu stellen. Damit kann die Sto-Gruppe dauerhaft von der Wertschöpfung der Systemkomponente Dämmstoff profitieren.

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03. Januar 2011

Geförderte Neugründer sind zufriedene Unternehmer

Auch im Jahr 2010 hat sich die Meistergründungsprämie NRW als ein begehrtes Finanzierungsinstrument für Handwerksmeister erwiesen: 783 Existenzgründer erhielten einen Zuwendungsbescheid über jeweils 7.500 Euro, um ihnen den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Absender war die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), die im Auftrag des Landes das Programm abwickelt. Seit 1995 haben insgesamt 13.508 Handwerksmeister die Förderung erhalten. Ihre wirtschaftliche Lage ist sehr gut. Das ergab eine Befragung der LGH und der Universität Lüneburg.

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03. Januar 2011

Zertifikat: Epasit spart CO2

In seinem Kerngeschäft setzt Baustoffhersteller Epasit auf die Entwicklung umweltverträglicher und recycelbarer Baustoffe. Zum ganzheitlichen Denken des Familien-Unternehmens gehört, dass auch die damit verbundenen Verpackungen umweltgerecht verwertet werden. Dafür wurde das Unternehmen jetzt mit dem CO2-Sparer-Zertifikat von Interseroh ausgezeichnet.

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03. Januar 2011

Witterung beeinträchtigt Bauwirtschaft stark

Nach den Ergebnissen des ifo Konjunkturtests bewerteten die Unternehmen im Bauhauptgewerbe ihre derzeitige Geschäftssituation weniger günstig als im November. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind sie aber wieder zuversichtlicher. Der Auslastungsgrad der Gerätekapazitäten schrumpfte merklich; mit 65% (saison- und witterungsbereinigt) wurde der Wert des Vormonats (71%) erheblich, der Vorjahreswert (67%) nur leicht verfehlt. Dies lag ganz wesentlich an den extrem ungünstigeren Witterungsverhältnissen als vor einem Jahr.
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03. Januar 2011

Wohnungsbau legt wieder zu

Nach Jahren der Krise erlebt der Wohnungsbau in Deutschland derzeit eine Renaissance. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der bauhauptgewerbliche Umsatz in dieser Sparte im Oktober 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat um nominal 13,6 Prozent gestiegen. Für die ersten zehn Monate ergibt sich – auf Basis der für März bis September rückwirkend korrigierten Werte – ein Umsatzplus von 6,6 Prozent.

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03. Januar 2011

Robl mit VOB-Ehrennadel ausgezeichnet

Prof. Dr. Karl Robl
(Foto: ZDB)
Anlässlich seines Ausscheidens aus dem aktiven Berufsleben zum 31. Dezember 2010 wurde Prof. Dr. Karl Robl in Würdigung seiner Arbeit im Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen und seiner Verdienste um die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen die VOB-Ehrennadel verliehen. Die Verleihung der Ehrennadel hat der Vorsitzende des DVA-Vorstands, Ministerialdirektor Günther Hoffmann, am 17. Dezember 2010 vorgenommen. Gleichzeitig wurde Robl aus dem DVA-Vorstand verabschiedet.

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03. Januar 2011

Baden-Württemberg: Preise für Bauleistungen gestiegen

Die zunehmende konjunkturelle Erholung beginnt sich nunmehr auch auf die Entwicklung der Preise für Bauleistungen auszuwirken. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes stiegen im November 2010 in Baden-Württemberg die Preise für den Neubau von Wohngebäuden gegenüber dem entsprechenden Monat des Vorjahres um 1,8 Prozent. Seit dem letzten Erhebungsmonat August 2010 wurde saisonbedingt eine moderate Preissteigerung von 0,3 Prozent errechnet.

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03. Januar 2011

NRW-Bauproduktion um 6,9 Prozent gestiegen

Die Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im Oktober 2010 um 6,9 Prozent höher als im Oktober 2009. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg dabei sowohl die Bauleistung im Hochbau (+8,3 Prozent) als auch im Tiefbau (+5,6 Prozent). Innerhalb des Hochbaus ermittelten die Statistiker Produktionssteigerungen in allen Sparten (Wohnungsbau: +10,1 Prozent; öffentlicher Hochbau: +7,5 Prozent gewerblicher und industrieller Hochbau +7,1 Prozent). Auch im Bereich des Tiefbaus stieg die Bauleistung durchweg an (gewerblicher und industrieller Tiefbau: +7,2 Prozent; Straßenbau: +5,6 Prozent; sonstiger öffentlicher Tiefbau: +3,6 Prozent).

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