Ausbau und Fassade - News
22. April 2010

Unfälle mit Baumaschinen sind oft vermeidbar


Viele Unfälle passieren, weil Maschinen- oder Geräteführer Beschäftigte in ihrem Umfeld nicht sehen können. (Foto: BG Bau)

Immer wieder werden Beschäftigte, die in der Nähe von Baumaschinen arbeiten, angefahren oder überrollt, weil sie vom Maschinenführer nicht wahrgenommen werden. Wichtigster Grund: Baumaschinen haben tote Winkel, die vom Fahrerplatz aus nicht eingesehen werden können. Viele Unfälle wären vermeidbar, wenn die Sicherheitsstandards eingehalten würden, so die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Zudem will die BG BAU mit ihrer Aktion »Sehen und gesehen werden« im Rahmen der Kampagne »Risiko raus« Anreize geben, damit die Unternehmen Baumaschinen mit technischen Einrichtungen zur Verbesserung der Sicht ausstatten.

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19. April 2010

Verhaltenes Wachstum der Bauaktivitäten bis 2019

Bis zum Jahr 2019 wird das Bauvolumen in Deutschland real um durchschnittlich rund ein halbes Prozent jährlich wachsen. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Bauvorausschätzung. Dabei dürfte die Entwicklung in den einzelnen Bausparten recht unterschiedlich verlaufen. Im Wohnungsbau werden die Bauleistungen in den kommenden zehn Jahren im Durchschnitt um etwa ein Prozent jährlich zulegen, die öffentlichen Baumaßnahmen hingegen um knapp ein halbes Prozent pro Jahr zurückgehen. Im gewerblichen Bau dürften die durchschnittlichen Zuwachsraten bis 2019 nur leicht im positiven Bereich liegen.

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Sanierungen und Neubauten ausgezeichnet

KfW-Award geht nach Bayern und Brandenburg

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15. April 2010

Technisches Handbuch neu erschienen

Das „Technische Handbuch Putz • Stuck • Trockenbau • Wärmedämmung“ ist in der dritten Auflage erschienen und vollständig überarbeitet worden. Der Titel des Buches ist in der 3. Auflage um das Fachgebiet „Wärmedämmung“ erweitert worden. Dies zeigt, dass die Thematik Putz und Trockenbau in engem Zusammenhang mit der Energieeinsparung zu sehen ist. Neue Herausforderungen setzen beim Stuckateurfachunternehmer die Kenntnis über gültige Vorschriften, Regeln, Normen und Gesetze voraus. Entstanden ist daher ein umfangreiches Standard-Nachschlagewerk für Fachunternehmer, Ingenieure, Architekten und Sachverständige.

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07. April 2010

Werkstattberichte zur Energieberatung

Unter dem Motto »Werkstattbericht Energieberatung« findet am 30. April und 20. Mai jeweils von 17 bis 18 Uhr ein Fachvortrag im Plus-Energie-Haus am Rathenauplatz in Frankfurt am Main statt. Referent ist der Architekt und Energieberater Ingo Lenz . Die Einblicke in die Praxis richten sich an Architekten, Ingenieure, Handwerker und interessierte Bauherren. Die Vorträge veranschaulichen, auf was in dem relativ neuen Geschäftsfeld »Energieberatung« zu achten ist und wo typische Schwachstellen bei Bestandsgebäuden bestimmter Altersklassen liegen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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29. März 2010

Mieten oder kaufen? Energiekosten entscheiden!

64 Prozent der Deutschen machen ihre Entscheidung für die Anmietung oder den Kauf einer Immobilie von den Energiekosten abhängig. Dies ergab jetzt eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Solarheizsystemherstellers Solvis. Insbesondere für die Gruppe der 30- bis 39-Jährigen, die erstmals Wohneigentum erwerben, ist Energieeffizienz ein wichtiges Anliegen: Drei Viertel von ihnen geben die Höhe der Energiekosten als entscheidenden Einflussfaktor an.

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25. Februar 2010

Die Sortimo L-Boxx ist Produkt des Jahres 2010

Bereits im Oktober 2009 ist das System L-Boxx von Sortimo im „Pro K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V.“ ausgerichteten Branchenwettbewerb in der Kategorie Lager- und Transportsysteme zum "Produkt des Jahres 2010" ausgezeichnet worden. Nun fand am 18. Februar 2010 die feierliche Übergabe der Urkunden am Sortimo-Firmensitz in Zusmarshausen statt.

Am18. Februar 2010 überreichte Pro-K- Industrieverband- Geschäftsführer Ralf Olsen (l.) die Urkunde für das "Produkt des Jahres 2010"  an Sortimo-Geschäftsführer Reinhold Braun (2.v.r.) in Zusmarshausen. (Foto: Dolt)

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24. Februar 2010

Hochbaugenehmigungen in Hessen rückläufig

Im Jahr 2009 gaben die hessischen Baubehörden insgesamt 4,2 Millionen Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche zum Bau frei. Das waren gut zwölf Prozent weniger als 2008. Wie das Hessische Statistische Landesamt weiter mitteilt, wurden 2009 rund 5.040 neue Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser mit zusammen 9.760 Neubauwohnungen genehmigt. Das waren fünf Prozent weniger als 2008. Dabei wirkten die Aktivitäten privater Bauherren dem Negativtrend etwas entgegen. Einfamilienhäuser legten erstmals seit drei Jahren wieder zu (im Vergleich zu 2008 um zwölf Prozent). Sie konnten jedoch die Abnahme der Wohnungszahl in neuen Zwei- und Mehrfamilienhäusern nicht kompensieren.

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05. Januar 2010

Deutscher Fassadenpreis 2010 mit neuer Kategorie

»Energieeffiziente Fassadendämmung« ist die neue Objektkategorie, in der der Deutsche Fassadenpreis ab 2010 Prämierungen für die gelungensten Umsetzungen vergibt. Eine weitere Neuerung des renommierten Wettbewerbs: Das Preisgeld wird auf insgesamt 20.000 Euro erhöht. Ab Ende Januar 2010 sind die Ausschreibungsunterlagen verfügbar.

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10. Dezember 2009

Neue Fachmesse »Leben plus Komfort«

Vom 12. bis 16. Januar 2010 rückt die neue Fachmesse »Leben plus Komfort« den Zukunftsmarkt Generation Plus in den Fokus. Die Querschnittsmesse richtet sich mit ihrem branchenübergreifenden Angebot an alle Wirtschaftsbereiche, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen stärker auf die Herausforderungen des demografischen Wandels einstellen möchten. Aussteller präsentieren ihre Lösungen für das Planen und Investieren sowie das »barrierefreie« Bauen und Wohnen. Die »Leben plus Komfort« findet parallel zur internationalen Baufachmesse »Deubau« in der Messe Essen statt. Besucher und Aussteller profitieren damit von beiden Konzepten.

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09. Dezember 2009

»Bachelor of Engineering« demnächst in Rosenheim

In der Entwicklung, Verbesserung und Verbreitung von Techniken, die den Energiebedarf von Gebäuden entscheidend reduzieren, sieht die Hochschule Rosenheim eine elementare Herausforderung für die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung der Zukunft. Ab Oktober 2010 wird daher in Rosenheim ein neuer Studiengang für Energie- und Gebäudetechnologie mit dem Abschluss »Bachelor of Engineering« ins Leben gerufen.

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