Ausbau und Fassade - News
27. Mai 2010

EU erhöht Anforderungen an Energieausweise für Gebäude

Die Qualität von Energieausweisen für Gebäude soll in Deutschland und anderen europäischen Ländern deutlich gesteigert werden. Das fordert die am 18. Mai vom Europäischen Parlament verabschiedete Novelle der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD – Energy Performance of Buildings Directive). Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie fordert die Einführung eines unabhängigen Kontrollsystems, das auch Stichproben der ausgestellten Energieausweise umfasst. Ein Energieausweis muss zukünftig außerdem zwei Maßnahmenpakete mit Hinweisen zur Umsetzung enthalten, eines für eine umfassende energetische Sanierung und eines für eine Modernisierung von einzelnen Bauteilen. Eine Liste der Energieausweisaussteller soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

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27. Mai 2010

Caparol-Golfcup: Putten für einen guten Zweck


Marketingleiter Joachim Klein (li.) überreichte beim Caparol-Golfcup einen Scheck in Höhe von 5000 Euro an Daniel Schröder vom christlichen Kinder- und Jugendwerk »Die Arche« in Frankfurt. (Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz)
Bei strahlendem Sonnenschein startete am 21. Mai der 6. Caparol-Golfcup auf der Anlage des Golfclubs Wiesensee im Westerwald. Auf dem Turnier-Programm stand traditionell ein Doppel-Wettbewerb, bei dem jeweils zwei Spieler gemeinsam die sportliche Herausforderung annahmen und den Ball abwechselnd schlugen. Sieger beim Golfcup (Brutto A) wurden Gerhard und Hannelore Wenderoth. Für den »Longest Drive« wurden Daniela Wagner und Stephan Michel ausgezeichnet. »Nearest to the Pin« kamen Angela Scharnowski und Peter Weidmann, denen es beim Abschlag gelang, den Ball am nächsten an der Fahne zu plazieren. Nach spannendem Spiel strahlten nicht nur die Golfer bei der Siegerehrung. Auch Daniel Schröder, Leiter der »Arche« in Frankfurt, hatte Grund zur Freude. Er erhielt von Caparol-Marketingleiter Joachim Klein eine Spende von 5000 Euro für das christliche Kinder- und Jugendwerk.

Foto: Puren

Viele Flachdächer müssen frühzeitig saniert werden

Belastungen für Flachdächer nehmen zu

Langanhaltende Dürre, starke Gewitter und plötzliche Temperaturstürze: Extreme Wetterphänomene treten immer häufiger auf, wie dieser Sommer erneut zeigt. Das ist nicht nur für Menschen eine Herausforderung, sondern auch für Häuser. Vor allem Flachdächer leiden. Experten beklagen, dass zahlreiche Dächer frühzeitig saniert werden müssen. Das Allheilmittel haben Produzenten beim Material noch nicht gefunden.

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27. Mai 2010

Bau droht Facharbeiter-Mangel

Nach Ansicht der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) droht den Deutschen Baubetrieben in den kommenden Jahren ein dramatischer Verlust an personellem Know-how. »Die Lücke zwischen Beschäftigten, die in den Ruhestand gehen, und Jugendlichen, die auf dem Bau eine Lehre beginnen, wird immer größer. Die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse liegt jährlich bei rund 11.300, obwohl rund 18.000 neue Facharbeiter Jahr für Jahr benötigt werden. Die Bauwirtschaft tut eindeutig zu wenig, um hier gegenzusteuern«, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU, Dietmar Schäfers. Während 1995 noch 36 Prozent der Baubetriebe ausgebildet hätten, seien dies im vergangenen Jahr nur noch 21 Prozent gewesen.

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27. Mai 2010

Eurobaustoff-Gesellschafter gründen Arbeitskreis Solar

Die Eurobaustoff Handelsgesellschaft (Bad Nauheim) gründet gemeinsam mit 30 Gesellschaftern den Arbeitskreis »Solar«. Fachbereichsleiter Dach & Fassade Volkmar Debus und Produktmanagerin Solar Bettina Hainbach luden am 5. Mai zum ersten Treffen ein. Es galt, sich einen allgemeinen Überblick über den Solarmarkt zu machen, bereits gemachte Erfahrungen auszutauschen und Ideen für Auf- und Ausbau des Solar-Geschäftes zu entwickeln. »Angesichts der unüberschaubaren Anbieter- und Vertriebsstruktur war es wichtig«, sagt Volkmar Debus, »dass wir die künftige Lieferantenstrategie festzurren konnten.« Nun gelte es, die neuen Erkenntnisse auch in weitere Gesellschafterhäuser zu vermitteln. Ziel ist es, den Anteil des Solar-Stroms (derzeit ein Prozent vom Gesamtverbrauch) deutlich zu erhöhen und daran zu partizipieren.

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25. Mai 2010

DFB-Pokal: Netzer und Handwerk tauschen Trikots


Trikottausch vor dem Pokalfinale: Fußballlegende Günter Netzer (li.) und Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. (Foto: SMI Sport & Entertainment)

Ein Trikottausch der etwas anderen Art fand beim DFB-Pokalfinale am 15. Mai in Berlin statt. Fußballlegende Günter Netzer bekundete seine Nähe zum deutschen Handwerk und überreichte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), ein Trikot seines früheren Vereins Borussia Mönchengladbach. Im Gegenzug erhielt der Weltmeister von 1974 ein T-Shirt der Imagekampagne des Handwerks mit der Aufschrift »Krise im Anzug. Retter im T-Shirt«.

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25. Mai 2010

Siliconharzfarben mit neuem Mediacenter im Netz

Die Initiative »Wir helfen den Fassaden!« erweitert ihr Online-Angebot: Professionelle Filmbeiträge informieren im neuen Mediacenter über den Einsatz von Siliconharzfarben. Es besteht aus mehreren, kurzen Filmbeiträgen zu sämtlichen Anwendungsfragen rund um Siliconharzfarben. Unter der Rubrik »Experten« kommen Architekten, Sachverständige und Fachunternehmer mit nützlichen Hinweisen zum Einsatz der modernen Fassadensysteme zu Wort. Berücksichtigt werden gleichermaßen gestalterische, ökologische und technische Aspekte. Wer es noch genauer wissen will, findet unter »Testmethoden« Clips, in denen Forscher die wichtigsten Verfahren zur Prüfung von Fassadenfarben praxisnah erklären. Abgerundet wird das Angebot mit einem Beitrag über herausragende Referenzen, an denen die Siliconharztechnologie zum Einsatz kam.

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25. Mai 2010

Neues Angebot in NRW: Bau-Berufsabschluss nachholen

Ein neues Qualifizierungsangebot fördert Praktiker mit Berufserfahrung aus der Baubranche und bereitet sie auf die Gesellenprüfung »Maurer/Maurerin« vor. Speziell für Beschäftigte, die über 25 Jahre alt sind, planen die Bildungseinrichtungen des Handwerks in Nordrhein-Westfalen Vorbereitungskurse, die ab Herbst 2010 starten.

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25. Mai 2010

Baubranche: Nach gutem Start wächst die Zuversicht

Die unerwartet gute Auftragsentwicklung im ersten Quartal lässt die Bauunternehmen wieder optimistischer in die nahe Zukunft schauen. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Zeitraum Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um nominal 9,4 Prozent gestiegen (März: +14,2 Prozent). Dagegen haben Produktion und Umsätze im ersten Quartal unter dem kalten Winter gelitten: Drei von vier Bauunternehmen hatten – laut einer Umfrage des ifo Instituts – witterungsbedingte Produktionseinbußen zu verkraften. Das war der höchste Produktionsausfall seit 1991. Entsprechend mussten die Unternehmen Umsatzverluste von 17,2 Prozent hinnehmen (März: –9,4 Prozent). Die positive Entwicklung hat den Hauptverband dazu veranlasst, seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr leicht auf Minus ein Prozent zu verbessern. Er erwartet, dass der witterungsbedingte Umsatzeinbruch im ersten Quartal im Jahresverlauf nahezu ausgeglichen wird.

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25. Mai 2010

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die dena

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ihr Ergebnis im Geschäftsjahr 2009 trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage weiter verbessert. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 22,9 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss beträgt 1,1 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 152. Das geht aus dem Abschlussbericht 2009 hervor, der vergangene Woche dem dena-Aufsichtsrat vorgelegt und verabschiedet wurde.

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25. Mai 2010

In Großstädten werden Kaufimmobilien knapp

Wohneigentum wird in deutschen Großstädten knapp. Durch die starke Anziehungskraft der Ballungsräume nimmt das Angebot an interessanten Immobilien ab. Dieses Ergebnis lieferte eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. 75 Prozent der über 3.000 befragten Immobiliensuchenden zeigten sich mit der Menge des Angebots in Immobilienportalen und Tageszeitungen in ihrer Region unzufrieden. Die Knappheit des verfügbaren Wohneigentums wirkt sich zudem auch auf die Preise aus: 72 Prozent der Immobiliensuchenden hielten die Preise in der Stadt für überteuert. Ganz anders hingegen in den ländlichen Gebieten: Hier empfand die Mehrheit der Kaufinteressenten die Preise als ausgewogen. Auch die Qualität der Angebote wurde auf dem Land durchschnittlich besser bewertet als in der Stadt.

72 Prozent der Befragten empfinden die Preise in der Stadt als zu hoch. (Grafik: Immowelt.de)
Grafik in Originalgröße (391.29 KB)

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