30. April 2010

Meister vs. Meister: Die Finalisten stehen fest


Thomas Urbach (li.), Mitglied der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, stellte die Finalisten des Wettbewerbs »Meister vs. Meister« von Mercedes-Benz Transporter vor. Sie spielen gegen ein Allstar-Team, das die Fußballweltmeister Sepp Maier, Horst Eckel, Jürgen Kohler, Andreas Brehme, Karl-Heinz Riedle und Mario Basler bilden. (Foto: Daimler)
Über 1.000 Handwerksbetriebe und mehr als 7.500 fußballbegeisterte Handwerker haben sich in den vergangenen Wochen im Rahmen des Wettbewerbs »Meister vs. Meister« von Mercedes-Benz Transporter mit kreativen Fotos und frechen Sprüchen beteiligt. Am 29. April wurden in Stuttgart die vier ausgewählten Handwerkermannschaften vorgestellt, die im Mai 2010 die Mercedes-Benz Allstars zum Duell auf dem grünen Rasen empfangen werden. Die Finalisten sind: Dachdeckerei Sönke Wendt aus Neumünster (Schleswig-Holstein), PGH Fleisch und Wurstwaren aus Schönebeck (Sachsen-Anhalt), Sanitär- und Heizungstechniker Dürr & Feil aus Ellwangen (Baden-Württemberg) und Jörg Motzkau Gerüstbau aus Velbert (Nordrhein-Westfalen).

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29. April 2010

Sto AG: Ziegler übernimmt Vertrieb in Baden-Württemberg


Nahtloser Übergang in der Leitung der Sto-Vertriebsregion Baden-Württemberg: Ulrich Ziegler (li.) löst Peter Wolfer ab, der in den Ruhestand geht. (Foto: Sto AG)

Nach 26 Jahren bei der Sto AG (Stühlingen) tritt Peter Wolfer (65) am 1. Juni seinen Ruhestand an. Die Leitung der Vertriebsregion Baden-Württemberg mit Dienstsitz in Donaueschingen übertrug Michael Keller, Leiter Inlandsgeschäfte, bereits im April an Wolfers Nachfolger Ulrich Ziegler (55). Ulrich Ziegler ist seit einem Jahr bei Sto, bisher als Leiter Mineralische Objektsysteme. Der gelernte Stuckateur bekleidete zuvor rund 25 Jahre lang verschiedene Führungsfunktionen in der Trockenmörtelindustrie, war bis 2009 Vorstandsvorsitzender des Fachverbands WDVS und ist seit April 2009 Vorstandsmitglied im Industrieverband Werkmörtel.
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Enbausa
Foto: DRUTEX S.A.

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29. April 2010

Glunz AG: Ulrich Ingelfinger neuer Leiter Marketing





Ulrich
Ingelfinger
(Foto: Glunz AG)
Der Bereich Marketing der Glunz AG steht unter neuer Leitung: Seit 1. Februar 2010 verantwortet Ulrich Ingelfinger (48) die Bereiche Produktlinienmanagement, Objektgeschäft und Kommunikation. Ingelfinger steuert die Produkt-, Marken- und Marktpolitik aller Produktlinien sowie den Vertrieb. Er nimmt seine Aufgaben vom Standort in Horn wahr und berichtet in dieser Position direkt an Lutz Fissenewert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Glunz.

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29. April 2010

Umsatz von Bosch Power Tools geht 15 Prozent zurück

Der Bosch-Geschäftsbereich Power Tools hat im Jahr 2009 die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise gespürt. Der Umsatz mit Elektrowerkzeugen und Zubehör sank um 15 Prozent auf rund drei Milliarden Euro. Damit entwickelte sich Bosch allerdings - wie bereits in den vergangenen Jahren - besser als der Weltmarkt für Elektrowerkzeuge, der 2009 um 16 Prozent auf 17 Milliarden Euro geschrumpft ist. Für 2010 erwartet der Bosch-Geschäftsbereich, dass sich der Elektrowerkzeug-Markt leicht erholen wird.

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29. April 2010

Ausstellung in Ober-Ramstadt nimmt Farbe beim Wort

Die Nacht der Farben beginnt am 8. Mai in Ober-Ramstadt mit einer Ausstellung, die das Phänomen Farbe und deren Faszination kaum eindrucksvoller hätte präsentieren können. Verantwortlich hierfür ist die in der Stadt der Farben ansässige Farbdesignerin Martina Löw. Sie befasst sich autodidaktisch in vielfältiger Weise mit der Thematik, und so bilden die in langjähriger Arbeit erworbenen Kenntnisse, Ideen und Konzepte die Grundlage für die Ausstellung »Einfache Vielfalt – Farbe beim Wort genommen«.

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29. April 2010

NRW: Fertigstellung von Wohnungen auf historischem Tief

Im vergangenen Jahr wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern knapp 32.000 Wohnungen als fertiggestellt gemeldet. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das 10,6 Prozent weniger als 2008 und zugleich das niedrigste Ergebnis im Wohnungsbau des Landes NRW überhaupt. Überdurchschnittlich fiel der Rückgang bei den Zweifamilienhäusern (2.578 Wohnungen; –15,9 Prozent) und Mehrfamilienhäusern (10.970 Wohnungen; –13,5 Prozent) aus. Bei Einfamilienhäusern (14.073 Wohnungen) war das Minus gegenüber 2008 mit –11,7 Prozent etwas moderater.

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29. April 2010

Verbraucher kontrollieren ihren Energieverbrauch

Viele Verbraucher kontrollieren schon jetzt ihren Energieverbrauch mehrmals im Jahr und sind dazu bereit, künftig intelligente Verbrauchszähler einzusetzen. Das sind die zentralen Umfrage-Ergebnisse des aktuellen Klima-Barometers der gemeinnützigen co2online GmbH. 43 Prozent der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass sie monatlich oder sogar täglich ihren Energieverbrauch kontrollieren. Weitere 13 Prozent tun dies mehrmals im Jahr. Allerdings ist im ersten Quartal 2010 das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz gegenüber dem Vorquartal deutlich gesunken.

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29. April 2010

Keine Krise bei Sanitär Heizung Klima

»Das Handwerk für Sanitär, Heizung und Klima ist weitgehend unbeschadet durch das Krisenjahr 2009 gekommen.« Diese Bilanz zog jetzt Manfred Stather, Präsident des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Die 50.000 Unternehmen des installierenden Gewerbes mussten 2009 nur einen leichten Umsatzrückgang von 1,1 Prozent auf 26,5 Milliarden Euro verschmerzen. »Nach der deutlichen Umsatzsteigerung im Jahr 2008 stabilisierte unser Handwerk seinen Umsatz im schlimmsten Krisenjahr der Nachkriegszeit auf relativ hohem Niveau«, urteilte Stather.

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29. April 2010

Preis entscheidet nicht über Auftragsvergabe

Nur vier Prozent der Verbraucher entscheiden vor allem anhand des Preises, welchen Handwerksbetrieb sie mit der Installation einer Photovoltaik-, Solarwärmeanlage oder einer Wärmepumpe beauftragen. Über 80 Prozent wählen das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist das Ergebnis des »Energie-Reports« der Quotatis GmbH, für den über 2.000 Verbraucher und Handwerker befragt wurden. Hauptmotivation für eine Investition in erneuerbare Energien ist für die Mehrheit der Befragten die Energiekostenersparnis. Der Umweltschutz spielt nur eine nachgeordnete Rolle.

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29. April 2010

Wasserschäden durch Pfusch und Rost

Schlamperei und Korrosion, oft verursacht durch Planungsfehler, sind die häufigsten Gründe für große Wasserschäden im Sanitärbereich. Auch mangelhafte oder billige Bauteile sind eine Gefahrenquelle, wie die neue Wasserschaden-Studie der Dekra zeigt. Sie nahm knapp 200 Schäden genau unter die Lupe, deren Ursache zunächst unklar war. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) aller Schäden sind auf Montagefehler zurückzuführen.

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