07. August 2009

Neue Förderstandards ab 1.10.2009

Die KfW Bankengruppe hat heute die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 1.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Im Wesentlichen bleiben die Struktur der Förderung und die Programme selbst zum 01.10.2009 unverändert. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.

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03. Juli 2009

Namenswechsel vollzogen: Aus Baumit Bayosan wird Baumit

Baumit Stammwerk in Bad Hindelang. (Foto: Baumit)
Im Jahr 2003 übernahm die österreichische Baumit-Gruppe das Bad Hindelanger Unternehmen Bayosan und führte es seither unter der Firmierung Baumit Bayosan. Zum 1. Juni 2009 ändert sich der bisherige Name Baumit Bayosan GmbH & Co KG zu Baumit GmbH. Der bekannte und bewährte Name Bayosan bleibt dauerhaft als Produktmarke für den Sanierungsbereich erhalten.

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Enbausa
Foto: DRUTEX S.A.

Fassadenjalousien

Fassadenjalousien für moderne Bauweisen

DRUTEX erweitert sein Angebot von Fenstern, Türen und Rollläden um Fassadenjalousien. Diese eignen sich besonders für umfassende Außenverglasungen und großzügige Fenster.

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30. Juni 2009

Preise für energie-effiziente Gebäude verliehen

Das in Berlin neu gebaute Mehrfamilienhaus ist einer der Preisträger. (Foto: dena)
Deutschlands größter Wettbewerb für zukunftsfähiges Wohnen ist entschieden. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, haben am 29. Juni in Berlin gemeinsam mit den Partnern des Wettbewerbs »Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur« die Sieger prämiert. 580 Eigentümer und Architekten hatten sich mit sanierten und neuen Wohngebäuden um insgesamt 120.000 Euro Preisgeld beworben. Ausgezeichnet wurden 18 Wohngebäude, die einen geringen Energieverbrauch mit guter Architektur am besten in Einklang gebracht haben.

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10. Juni 2009

10 Prozent mehr Unternehmen insolvent

Im ersten Quartal 2009 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 39.004 Insolvenzen, darunter 7.712 von Unternehmen und 24.106 von Verbrauchern. Ohne Nordrhein-Westfalen (hier wurden die Insolvenzfälle 2008 nicht periodengerecht gemeldet) hat die Gesamtzahl der Insolvenzen im ersten Quartal 2009 um 0,4 Prozent und die der Unternehmensinsolvenzen um 10,0 Prozent zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind die Verbraucherinsolvenzen um 2,4 Prozent zurückgegangen.

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27. Mai 2009

IWM verteilt Wegweiser zum Fachbetrieb

Neu: Alle Broschüren, die der IWM versendet, werden mit einem Einhänger (im Bild oben) versehen, um Bauherren und Renovierern den Weg zum Fachhandwerker zu zeigen. (Foto: Industrieverband Werk-Mörtel)
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Ab sofort weist der Industrieverband Werk-Mörtel (IWM) interessierten Bauherren und Renovierern den schnellsten Weg zum richtigen Fachhandwerker. »Jedes Jahr versenden wir auf Anfragen Tausende von Broschüren«, erläutert IWM-Geschäftsführer Dr. Hans-Joachim Riechers. »Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Menschen nicht wissen, welcher Fachhandwerker ihre Innen- oder Außenwände verputzen kann oder wer für das Anbringen eines Wärmedämm-Verbundsystems in Frage kommt.« Sämtliches Info-Material des Verbandes wird daher ab sofort nur noch mit einem eigens zu diesem Thema gestalteten Einhänger verschickt. Wer den Einhänger aus der Broschüre zieht, erhält eine kurze Erläuterung und eine Anleitung, wie er den richtigen Innungsfachbetrieb in seiner Nähe finden kann. Der Text wurde vom IWM gemeinsam mit dem Bundesverband Ausbau und Fassade (Stuckateure) und dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Maler und Lackierer) erarbeitet.

 

 

30. April 2009

80 Prozent der deutschen Unternehmen bezahlen pünktlich

Das Zahlungsverhalten deutscher Unternehmen hat sich im 1. Quartal 2009 im Vergleich zu Ende 2008 leicht verschlechtert. Jedoch ist der Rückgang moderater ausgefallen als es die Hiobsbotschaften der letzten Monate über Auftragsrückgänge, Kurzarbeit und Insolvenzen vermuten ließen. So bezahlen laut D&B Studie immer noch 79,54 Prozent aller deutschen Unternehmen ihre Rechnungen zum vereinbarten Zahlungsziel. Damit beträgt der Rückgang im Vergleich zum letzten Quartal 2008 nur 0,08 Prozent. »Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen zeigt sich trotz der ständigen Nachrichten über Rezession, Wirtschaftskrise, Insolvenzen und Arbeitslosigkeit erstaunlich robust«, erläutert Thomas Dold, Geschäftsführer von D&B Deutschland.

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08. April 2009

Lafarge Gips: Arnaud de Berail neuer CEO

Arnaud de Berail. (Foto: Lafarge Gips)

Ab dem 10. April ist Arnaud de Berail neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Lafarge Gips GmbH (Oberursel). Als CEO des Herstellers von Gipsbaustoffen und Trockenbausystemen ist er sowohl für den deutschen Markt als auch für die Niederlande verantwortlich. Darüber hinaus erfolgen von Deutschland aus zahlreiche Lieferungen in Exportländer wie zum Beispiel Österreich, Schweiz und Skandinavien. Arnaud de Berail tritt die Nachfolge von Thierry Legrand an, der nach rund vier Jahren in Deutschland eine neue Position innerhalb der Lafarge Gruppe übernimmt und als Geschäftsführer zu Lafarge Zement in Südafrika wechselt.

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08. April 2009

Sieger im Fassadenwettbewerb »Farbe statt fade!«

(Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn)
Aus 60 Wettbewerbsbeiträgen wurden jetzt in der Kreishandwerkerschaft Paderborn die Sieger des Fassadenwettbewerb »Farbe statt fade!« gekürt. Veranstalter waren die Maler- und Lackierer-Innung Paderborn, die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG, die Kreishandwerkerschaft Paderborn und die Maler-Einkauf eG. Das ausgeschüttete Preisgeld konnte auf 10.500 Euro gesteigert werden. Gekürt wurden Sieger in den Kategorien Altbau, Ein-/Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Geschäftshaus und Gewerbebetrieb. Neben den Bad Lippspringe und Paderborn hatten erstmalig auch die Stadt Delbrück und die Gemeinde Hövelhof jeweils einen Sonderpreis ausgelobt.

 

02. April 2009

Bayern: Geschäftslage für Bau und Ausbau noch stabil

Die Geschäftslage in den bayerischen Bau- und Ausbauhandwerken ist trotz der allgemeinen Wirtschaftskrise noch weitgehend stabil. Das belegt der am 2. April vorgestellte Konjunkturlagebericht der Landesvereinigung Bauwirtschaft Bayern (LVB). Mehr als 30 Prozent der Betriebe schätzen die Entwicklung als gut oder sehr gut ein, immerhin 60 Prozent sprechen von einer befriedigenden Lage. Während im Ausbaugewerbe noch 25 Prozent der Befragten gute bis sehr gute Umsätze angeben, sind es im Bauhauptgewerbe nur 17 Prozent. Fast ein Drittel klagt hier über eine völlig ungenügende Ertragslage. Der Auftragsbestand ist in den vergangenen Monaten nicht eingebrochen und liegt teilweise noch über den Werten des Vorjahres.

01. April 2009

Neue Richtlinie: Luftdichte Konstruktionen und Anschlüsse

In der Baupraxis kann man immer wieder feststellen, dass das Wissen, um die Notwendigkeit luftdichter Anschlüsse unzureichend vorhanden ist. Um die fachgerechte Planung, Ausschreibung und Ausführung bei abstimmungsbedürftigen Schnittstellen zu verbessern, haben die betroffenen Fachverbände der Dachdecker, Elektro- und Informationstechniker, Schornsteinfeger, Stuckateure und der Zimmerer in Baden-Württemberg gemeinsam die Richtlinie "Ausführung luftdichter Konstruktionen und Anschlüsse" erarbeitet. Hilfreiche Hinweise von Industriepartnern der herausgebenden Fachverbände flossen ebenfalls ein. Die Richtlinie ist über den Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg zu beziehen.

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