06. Mai 2010

Bauwirtschaft fürchtet Rückschlag im Jahr 2011

Die Bauwirtschaft beurteilt das Jahr 2010 durchweg positiv. Allerdings geht die Bundesvereinigung Bauwirtschaft davon aus, dass es im Bauhauptgewerbe schlechter als in den Bereichen Ausbau und Dienstleistungen laufen wird. Mit Sorge blickt die Bauwirtschaft auf die Entwicklung im Jahr 2011, denn sie als nachgelagerte Branche die Kraft der Rezession dann erst mit voller Wucht zu spüren bekommen. Diese Einschätzungen äußerte Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, anlässlich der Frühjahrs-Pressekonferenz seines Verbandes am 6. Mai in Berlin.

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06. Mai 2010

Broschüren zum Dämmen mit Holz

Um der wachsenden Nachfrage mit profunden Fachinformationen zu entsprechen, hat der Verband Holzfaser Dämmstoffe VHD für Architekten, professionelle Bauhandwerker (Zimmerleute, Schreiner, Trockenbauer, Maler, Stuckateure) sowie für Techniker und Fachberater in Fertigbaubetrieben zwei Informationsbroschüren aufgelegt. Die Broschüren gibt es auch als PDF im Download.
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Enbausa
Foto: netzmotor digital+print, Thomas Schmid und Roland Adam GbR

Ziegeldämmung

„Wohnen am Sulzpark“: Barrierefrei und mit hochwärmedämmendem Mauerwerk

Das senioren- und behindertengerechte Mehrfamilienhaus in Oberbayern wurde mit einem Ziegel-Holz-Hybrid-Mauerziegel ausgestattet. So wird besonders nachhaltig und wirtschaftlich für einen hohen baulichen Wärmeschutz gesorgt.

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06. Mai 2010

Fußbodenmesse »Estrich Parkett Fliese« neu eingeteilt

Die »Estrich Parkett Fliese« (EPF) im bayerischen Feuchtwangen, einzige umfassende Fachmesse für den Fußbodenbau, präsentiert sich vom 30. Juni bis 2. Juli 2011 mit einer komplett neuen Messeeinteilung. Die optimierte Verkehrswege-Führung soll den Besuchern mehr Freiheit beim Messerundgang geben und die Stände noch besser anbinden. Außerdem stehen weitere Ausstellungsflächen in mehreren Hallen unterschiedlicher Größe zur Verfügung, die Platz für Gerätevorführungen bieten.

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06. Mai 2010

»Massiv-Mein-Haus«: Christian Göbel übernimmt Vorsitz


Der neu gewählte Vorstand (von links): Dr. Reiner Pohl, Carsten Baier (Quick-mix Gruppe), Ulrich Schmidt (Schmidt & Schmidt), Oliver Frickenhelm (Xella Deutschland), Wolfgang Zapf (Zapfwerke) sowie der neue Vorsitzende Christian Göbel (Wienerberger). (Foto: Wienerberger)

Am 5. Mai hat Wienerberger-Geschäftsführer Christian Göbel turnusgemäß den Vorsitz der Brancheninitiative »Massiv-Mein-Haus« übernommen. Göbel, vom Vorstand der Initiative gewählt, folgt auf Dr. Ulrich Dahlhoff (Quick-mix Gruppe). Ihm sprach das Gremium ausdrücklichen Dank für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren aus. Die 1999 gegründete Initiative ist eine Interessengemeinschaft von Herstellern und Verbänden der Steine- und Mörtelindustrie. Ihre Aufgabe ist es, Bauherren und Baufachleute über Vorteile mineralischer Massivbaustoffe zu informieren. Träger sind namhafte Unternehmen der Mauerstein-, Mörtel- und Betonindustrien. Regionale Anbieter schlüsselfertiger Massivhäuser unterstützen als fördernde Mitglieder. Informationen im Internet: www.massiv-mein-haus.de 

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05. Mai 2010

Kürzung der Solarförderung sinnvoll

Die Wirtschaftsförderung, die im Rahmen des Erneuerbare-Energien- Gesetzes (EEG) fließt, ist bei der Windkraft am effizientesten, weil sie die höchsten privaten Investitionen nach sich zieht. Gar keinen positiven Effekt hat hingegen die Unterstützung der Photovoltaik. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). So löste jeder Euro, der in der EEG-Förderung für Windräder aufgewandt wird, im Jahr 2007 je nach erwarteter Strompreisentwicklung 1,70 Euro bis 2,60 Euro zusätzliche private Investitionen aus. Damit schnitt die Windkraftförderung besser ab als manche traditionelle Form der Wirtschaftsförderung. Die EEG-Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen war dagegen über die Laufzeit der Anlage gerechnet höher als die gesamten Investitionen. Allein schon aus diesem Grund sei die von der Bundesregierung geplante Kürzung der Solarförderung sinnvoll, teilt das IW mit.

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05. Mai 2010

Üba Leonberg: Zehnter Girls' Day bei den Stuckateuren


Mit Feuereifer dabei waren 20 Mädchen der Klassenstufen 5 bis 10 im Bildungszentrum für Ausbau und Fassade in Leonberg. (Foto: Melanie Weis/redaktion24.de)
Zum zehnten Mal fand am 22. April der Girls‘ Day im Bildungszentrum für Ausbau und Fassade in Leonberg statt. Der praktische Einblick in die Berufswelt der Stuckateure war für die Mädchen wieder ein bleibendes Erlebnis. »Wann dürfen wir auch so was machen?« fragten 20 begeisterte Mädchen schon während der Einführungsfilme, die über die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder des Stuckateurs informierten. Frank Schweizer, Leiter des Bildungszentrums, spannte sie nicht lang auf die Folter. Nach einer Begrüßungsbrezel und dem kurzen Einführungsfilmen entließ er sie sogleich in die Werkstatt. Dort sollten die Ausbilder, unterstützt von Auszubildenden, den Mädchen fünf typische Arbeiten eines Stuckateurs vorstellen.

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05. Mai 2010

TU Darmstadt qualifiziert weitere 18 Energieberater


18 weitere erfolgreiche Absolventen dürfen jetzt den Titel »Energieberater TU Darmstadt« führen. (Foto: TU Darmstadt)
Bislang 102 Absolventen haben an der Technischen Universität Darmstadt erfolgreich den Zertifikats-Fernlehrgang »Wohngebäude im Bestand« durchlaufen. Ab sofort dürfen 18 weitere Personen den Titel »Energieberater TU Darmstadt« führen, da sie am 24. April die entsprechende Abschlussklausur an der Technischen Universität Darmstadt bestanden haben. Ziel des webbasierten Trainings ist, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 für die Erstellung von Energieausweisen für bestehende Gebäude berechtigten Architekten, Ingenieure, Fachkräfte der Energiebranche und Handwerker für die entsprechenden Aufgaben zu qualifizieren.

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04. Mai 2010

Rechtstipp: Nichts verschenken, Sicherheiten zurückverlangen!

Bauherren stehen heute Gewährleistungseinbehalte oder - bürgschaften zu. Das ist ihr gutes Recht. Allerdings haben auch die Bauunternehmen und Handwerksbetriebe, die die Sicherheiten stellen, das Recht, ihre Leistungen zurückzufordern. Daran erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Viele Unternehmer wissen nicht, dass die Sicherheit gemäß Paragraf 17 Nummer 8 VOB/B bereits nach zwei Jahren zurückverlangt werden kann, wenn nichts anderes vereinbart ist. Wenig bekannt ist auch: Gemäß Nummer 6 muss der Auftraggeber das einbehaltene Geld auf einem Konto anlegen. Und darüber dürfen nur er und der Handwerker gemeinsam verfügen. Die ARGE Baurecht rät: Firmen sollten hier aufmerksam sein, nichts verschenken und Sicherheiten rechtzeitig zurückfordern. Es ist bares Geld!

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03. Mai 2010

Mauersteinindustrie wählt Vorstand neu

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM), Dachverband der Mauerstein erzeugenden Industrien, hat den Kern ihrer Führungsmannschaft für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt. Auf der Mitgliederversammlung am 22. April in Potsdam wurde der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Hans Georg Leuck, Geschäftsführer der BMO Baustoffwerke Münster-Osnabrück, im Amt bestätigt. Auch sein Stellvertreter Wolfgang Jachmich (Geschäftsführer Bisotherm) wurde wie Christian Göbel (Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie) wieder in den Vorstand der DGfM gewählt. Neues Mitglied im Vorstand ist Rudolf Dombrink (Geschäftsführer Rodgauer Baustoffwerke).

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03. Mai 2010

Sto-Stiftung: Lehrerfortbildung an der Fassade

Mit dem dreitägigen Seminar »Gestaltung einer Fassade« an der Wilhelm-Ostwald-Schule, dem OSZ Farbtechnik und Raumgestaltung, fand die Auftaktveranstaltung zur diesjährigen Lehrerfortbildung »Farbwechsel – Ich mache mit!« statt. Berufschullehrer und Ausbilder im Maler- und Lackiererhandwerk spielten in der Hauptstadt einen Kundenauftrag »Gestaltung einer Fassade« von der Planung bis zur Visualisierung durch. Das Seminar fand im vergangenen Jahr erstmals statt. Es ist seitdem fester Bestandteil der Fortbildungsreihe, die der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz mit Unterstützung der Sto-Stiftung anbietet. Weitere Seminare finden in diesem Halbjahr: 19. – 21. Mai in Dresden, 9. – 11. Juni in München (Gestaltung eines Raumteilers), 30. Juni – 2. Juli in Hamburg (Fassade). Impressionen unter www.sto-stiftung.de.


Berufsschullehrer bei der praktischen Arbeit.


Präsentation nach drei Tagen Seminar. (Fotos: Sto-Stiftung/Frank A. Dreyer)

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