Ausbau und Fassade - Außendämmung
24. Februar 2015

Sparsam und widerstandsfähig

Wenn es um die Sanierung von Altbauten geht, zählt die Dämmung der Kellerdecken mit zu den effizientesten Maßnahmen. Mit relativ geringem finanziellen Aufwand lässt sich Energie einsparen und gleichzeitig der Wohlfühleffekt in Erdgeschoss-Wohnungen deutlich steigern.

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24. Februar 2015

Material gegen Tauwasser

Die unterschiedlichen Wärmespeichereigenschaften der verschiedenen WDVS-Arten reichen nicht aus, um die Betauungsdauer der Systemoberflächen maßgeblich zu beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeituntersuchung an wärmegedämmten Fassaden. Sie belegt, dass ein Vielfaches des Wärmespeichervermögens eines Dämmsystems benötigt wird, um die Dauer der in der Regel nächtlichen Betauung nennenswert zu reduzieren.

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24. Februar 2015

Dämmen ohne Nebenwirkungen

Eine Dach- und Gebäudedämmung soll den Energieverbrauch senken und den Geldbeutel sowie das Klima schonen. Sie sorgt für ein gesundes Wohlfühlklima mit gleichmäßigen Tempe raturen. Dämmstoffe aus Naturmaterialien wie Hanf oder Jute sind hier eine Alternative.

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24. Februar 2015

Luxuriöse Verwandlung

Von den Nazis als Ferienanlage gebaut, aber nie in Betrieb genommen: die Prora, eine monumentale Gebäudeanlage am Ostseestrand, war ein architektonischer Anachronismus. Inzwischen wurden einzelne Bauabschnitte saniert und in eine moderne Ferienanlage umgewandelt.

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24. Februar 2015

Strohgesund und funktionell

Die am häufigsten eingesetzten Dämmstoffe bestehen aus Polystyrol oder Mineralfasern. Alter nativen dazu gibt es allerdings reichlich. Aus gesundheitlichen oder ökologischen Gründen werden gerne Zellulose oder Holzfasern verwendet. Primärenergetisch betrachtet, ist Stroh optimal.

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24. Februar 2015

Natur direkt an der Hausfassade

Ökologisches, nachhaltiges Dämmen liegt im Trend: Ein neues Fassadendämmsystem mit einer Dämmplatte aus natür lichen Hanffasern feierte im vergangenen Monat in München seine Premiere.

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26. Januar 2015

Keine EPS-Müllberge durch WDVS

Das Fraunhofer Institut für Bauphysik Holzkirchen (IBP) und das Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW) München untersuchten in einer aktuellen Studie, die auf der Bau 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, die Möglichkeiten zur Verwertung ausgedienter Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) mit Styropor als Dämmstoff. Diese Studie ist im Rahmen der Antragsforschung der Initiative Zukunft Bau des BBSR entstanden.

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