Ausbau und Fassade - Putze
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Putze

04. April 2016

Wasseraufnahme von Mörteln

Für die Prüfung der Wasseraufnahme von Mörteln stehen verschiedene Verfahren zur Ver - fügung. Zur Beurteilung des Schlagregenschutzes nach der DIN 4108-3 »Wärmeschutz im Hochbau« konkurrieren derzeit zwei Prüfverfahren: das nur in Deutschland und Österreich gebräuchliche Scheibenverfahren und das europäische Prismenverfahren. Testreihen belegen:
Die europäische Prüfmethode ist einfacher zu handhaben und liefert präzisere Ergebnisse.

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04. April 2016

Putz – ein Werkstoff für die Zukunft?

Hat Putz Zukunftspotenzial in der Architektur? Dieser Frage sind Studierende der Hochschule Hildesheim in einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Instituts für Internationales Trend - scouting IIT der HAWK und DETAIL research nachgegangen. Die Ergebnisse der Studie zu Tendenzen und Trends bei Putz im Laufe der Jahrhunderte wurden auf der FAF 2016 vorgestellt.

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01. April 2016

Sicher Bouldern ohne Brandgefahr

Ohne Putzträger direkt auf Stahl: Ein Brandschutzputz erlaubte es beim Umbau einer ehemaligen Lagerhalle zu einer Boulderhalle die Anforderung R 30 nach träglich sicher - zustellen. Neben dem Feuerwiderstand sprachen erheblicher Zeitgewinn, sparsamer Materialeinsatz und der Erhalt der eleganten Tragwerkskonstruktion für diese Lösung.

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18. Februar 2016

Allrounder für den Innenbereich

Kalkputz gibt Wänden ein modernes, dekoratives Aussehen und lässt sich auf die unter - schiedlichsten Untergründe im Alt- wie Neubau aufbringen. Für ein optimales Ergebnis
ist es wichtig, den Putzaufbau an die gegebenen Bedingungen anzupassen.

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28. Januar 2016

Abstürze von Deckenputz

Gerichtsfälle rund um Putz und Stuck. Spannende Fälle aus der Baupraxis stellt Ihnen der Sachverständige Klaus-Gunnar Bauch vor. Unser siebter Beitrag beschäftigt sich mit Risiken bei der Sanierung von Bestandsdecken.

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28. Januar 2016

Mehr Licht im Normen-Dschungel

Europa wächst zusammen, und das hat auch Auswirkungen auf die Regelwerke für Putz- und Stuckarbeiten: Immer mehr europäische Normen ersetzen die gewohnte DIN. Trotzdem wurden die deutschen Putzverarbeitungsnormen DIN 18 550 Teil 1 und Teil 2 erst kürzlich überarbeitet. Wo liegen die Unterschiede zwischen europäischen und nationalen Regelwerken, und welche Informationen findet man in welchem Text?

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28. Januar 2016

Verputzen von Holzfaserdämmplatten

WDVS mit Holzfaserdämmstoffen auf Holzuntergründen werden immer beliebter. Dabei macht man sich bei der Außenbeschichtung die Vorteile einer mineralischen Putzbeschichtung zunutze. Die Kommunikation zwischen den Gewerken ist hier für eine schadensfreie Verarbeitung besonders hervorzuheben.

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28. Januar 2016

Veredelt und herausgeputzt

Ein Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren in Schiltach im Schwarzwald überzeugt durch seine klare und moderne Architektursprache. Gedämmt wurde mit ökologischen Materialien plus
Einblasdämmung, womit das Gebäude einen KfW Effizienzhaus 115-Status erreicht.

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01. Januar 2016

Nachstellung historischer Putze

Baustellenmischungen werden oft zu Nachstellungen von historischen Putzen verwendet. Dabei handelt es sich in der Regel um Objekte wie Burgen, Schlösser oder Kirchen mit entsprechend großen Fassadenflächen. Bei entsprechender Planung und durchdachter Materiallogistik können solche Instandsetzungen durchaus wirtschaftlich interessant sein.

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01. Januar 2016

Gestaltungs- und Farbtrends 2013

»Cocooning« oder »Homing« nennen Trendforscher und Soziologen die Verlagerung der sozialen Kontakte in das private Wohnumfeld. Dieser Trend aus den 1980er-Jahren hat auch heute, angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten, wieder hohe Aktualität.

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01. Januar 2016

Alt und schön geblieben

Die Fassade scheint aus Naturstein zu sein. Doch ist sie aus Putz. Fast hätte sie dieses Charakteristikum durch einen Renovierungsanstrich verloren. Stuckateur Eric Bäbler besserte die Fehlstellen mit einem eingefärbten Mörtel aus.

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01. Januar 2016

Historische Putzweisen auf WDVS

In Ausbau + Fassade (Ausgabe 10/12, S. 21) wurde bemängelt, dass die regionale und handwerkliche Vielfalt von historischen Putzfassaden bei Renovierungen durch Wärmedämm-Verbund­systeme verloren geht. Dadurch werde das Stadtbild durch »uniforme Einheitsfassaden« ­geprägt [1]. Dass dies nicht der Fall sein muss, wird durch den folgenden Beitrag belegt.

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01. Januar 2016

Ohne Biozide gegen Veralgung

Neue oder modernisierte Fassaden sollen sauber und algenfrei bleiben. Experte Dr. Uwe Erfurth empfiehlt deshalb: »WDVS sollten mit ­einem gut saugfähigen mineralischen Oberputz als ­Pufferspeicher und Silikatfarben als ­hydroaktiver Schlussbeschichtung ausgerüstet werden.«

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01. Januar 2016

Leibungen haben sich bewährt

Das Vorbereitungsteam für die diesjährige ISK-Sachverständigen- und Baufachtagung hat das Thema »vorstehende und putzbündig ausgeführte Fenster«
diskutiert. Dabei ist ein grenzüberschreitender Konsens zustande gekommen. Hier die Stellungnahme der Sachverständigen aus vier Ländern.

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01. Januar 2016

Markante Putzfassade

Ein weißes Band aus Putz setzt ein architektonisches Markenzeichen beim neuen Quartier am Stadtgarten in Neuenrade. Ein mineralisch dickschichtiger Kratzputz auf dem Wärmedämm-Verbundsystem ermöglichte die markante Fassadenarchitektur.

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01. Januar 2016

Alle Faktoren beachten

Bei den Fassaden steht neben den funktionalen Aspekten die Optik im Fokus. Umso mehr sind diese vor Veränderungen durch den Befall von Algen und Pilzen zu schützen. Neben der Material- und Systemwahl entscheiden jedoch auch Kriterien wie konstruktive Maßnahmen über einen Fassadenbewuchs.

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01. Januar 2016

Strategien gegen den Bewuchs

Es vergeht kein Monat, in dem nicht über das Thema Algen und Pilze gesprochen wird. Nachfolgend ein Überblick über die Ursachen und die möglichen Lösungsansätze sowie über die besondere Verantwortung der fachgerechten Ausführung und Planung.

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01. Januar 2016

Vorsicht - WDVS auf Holzkonstruktion

Sylvia Polleres ist Bereichsleiterin Holzhausbau bei der Holzforschung Austria. Sie ­berichtet über Schäden an Wärmedämmverbundsystemen im Holzhausbau und wie man sie vermeiden kann. Im Fokus sind Quetschfalten, Fenster- und Sockelanschlüsse.

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01. Januar 2016

In edlem Ambiente

Das Hotel »Fire and Ice« in Düsseldorf besitzt neun Seminarräume mit 1000 Quadratmetern Fläche. Damit die Akus­tik stimmt, war eine effek­tive Maßnahme erforderlich. Im Gebäude wurde ein System eingesetzt, das sich in das ­gestalterische Gesamtkonzept einfügt.

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