Ausbau und Fassade - Putze
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Putze

13. Januar 2016

Ausgezeichnetes Handwerk

Der KfW-Award zeichnet vorbildliche Wohnungssanierungen aus. 2012 war das Schwerpunktthema »Modernisieren mit Weitblick – energieeffizient und
generationengerecht umbauen«. Wir stellen drei prämierte Arbeiten vor.

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01. Januar 2016

Anstrich als Stolperfalle

Bei mineralischen Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) gehören Egalisationsanstriche häufig zur Werkleistung. Kann der Auftragnehmer die Gewährleis­tungsrisiken bedenkenlos eingehen? Oder muss er etwa Bedenken vortragen, um nicht in eine Haftungsfalle zu geraten? Dieser Beitrag soll für diese Fragen sensibilisieren. Bei neuen Edelputzen oder kalkreichen Putzsystemen auf WDVS ist bei der Ausführung der einzelnen Putzlagen auf eine ausreichend lange Standzeit zu achten. Dies gilt zum einen vor dem Aufbringen des Oberputzes auf dem (bewehrten) Unterputz, aber auch für den nachfolgenden Egalisationsanstrich oder Fassadenbeschichtungen.

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01. Januar 2016

Auf der sicheren Seite

Mit der vollständigen Einführung der EU-Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) haben sich Änderungen bezüglich der relevanten Verwendbarkeitsnachweise für Bauprodukte beziehungsweise Bausätze und Bauarten ergeben. Während sich im Putzbereich nicht viel ändert*, sind vor dem Einbau von Unterdecken und Deckensystemen nach (DIN EN 13964) doch einige Fragen zu klären.

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01. Januar 2016

Jede Wand ein Unikat

Mit Kalkputzsystemen lassen sich Innenräume und Fassaden ganz indi­viduell ­gestalten. Hinzu kommen umfangreiche ökologische, funktionelle und bau­physikalische Vorteile.

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01. Januar 2016

Dauerhafte Lichteffekte

Eine leuchtend weiße Fassade prägt ein neues Bürogebäude in Jettingen-Scheppach. Schräg zulaufende Fensterleibungen setzen sich deutlich von der restlichen Oberfläche ab. Umweltbedingte Farbtonveränderungen könnten der Fassade ihren Reiz ­nehmen, deshalb wurde ein Oberputz gewählt, der die ursprünglichen Farben langfristig bewahrt.

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01. Januar 2016

Kalkputze in der Denkmalpflege

Wie lässt sich der denkmalpflegerisch berechtigte Wunsch nach einem authentischen Kalkputz umsetzen? Autor Klaus-Gunnar Bauch geht auf die Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgrenzen dieses Baustoffs ein.

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01. Januar 2016

Die Feuchte kontrollieren

Die Optik spielt bei Fassaden eine große Rolle. Aber manchmal trübt ein unschöner Schleier den Anblick. Dann haben sich Algen und Pilze auf
der Oberfläche angesiedelt. Teilhydrophobe Putze zeigen einen neuen Lösungsweg, um mikrobiellen Bewuchs zu verhindern.

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01. Januar 2016

Fokus auf Wohngesundheit

Die Sanierung des Geburtshauses des Festungsbaumeisters Maximilian von Welsch in ­Kronach war ein anspruchsvolles Unterfangen. Nach Jahren mühevoller Kleinarbeit mit ­Betonung des Aspekts »Wohngesundheit« kann das Gebäude wieder genutzt werden.

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01. Januar 2016

Lebendiger Lehm

Im modernen Vorarlberg Museum in Bregenz spielt Lehm alle seine Vorteile aus: er ist einmalig nachhaltig, verlagert Investitionen auf den Stuckateur und ist dabei ausgesprochen ästhetisch. Insgesamt 150000 m² bearbeitete Flächen waren für die 35 Mitarbeiter der ausführenden Firma Preite eine Herausforderung.

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01. Januar 2016

Mediterranes Wohnen

Kalkputze gehören zu den edelsten Wandbeschichtungen, passend für modernes und ­klassisches Wohnambiente. Eine neue Produktlinie ist IQUH-zertifiziert und ­unterscheidet sich dadurch von vergleichbaren Kalkputzen.

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01. Januar 2016

Sanierung im Eiltempo

Eine Badsanierung kann sich in die Länge ziehen - vor allem weil der Putz Zeit zum Trocknen braucht. Dass es aber auch richtig schnell gehen kann, bewies der Stuckateurbetrieb Hörz aus Ostfildern bei einer Strangsanierung von 80 Wohneinheiten.

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01. Januar 2016

Wohlfühlklima im Trockenbau

Wandheizungen erwärmen oder kühlen Räume auf besonders angenehme Weise und schaffen - gerade in Kombination mit Lehmputzen - ein Wohlfühlklima. Mit einem speziellen Klimaelement lässt sich ein solches System auch im Trockenbau errichten.

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01. Januar 2016

Baubiologische Brandsanierung

Nach einem Brand wurden die Oberflächen eines denkmalgeschützten Schulhauses ­baubiologisch saniert. Die Lehmbauteile konnten relativ einfach instandgesetzt werden, im Gegensatz zu den Holz- sowie den härteren Kalk- und Natursteinoberflächen.

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01. Januar 2016

Ein ewig junger Klassiker

Der Dispersionsputz ist als Oberputz auf zahlreichen Untergründen nicht mehr wegzu­denken. Wenn robus­te Oberflächen mit großer Gestaltungs- und Farbtonvielfalt gefragt sind, ist er die erste Wahl. Seine zahlreichen positiven Eigenschaften sind der Grund dafür.

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01. Januar 2016

Geringe Aufbauhöhe

Neu auf den Markt kommen jetzt elektrische Heizbahnen. Damit lassen sich Flächenheizungen mit einer sehr geringen Aufbauhöhe realisieren. Sie werden mit Niedervoltspannung betrieben und können auch von Stuckateuren und Malern eingebaut werden.

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01. Januar 2016

Gutes Klima mit Textilputzen

Textilputze enthalten als Bindemittel Zellulose, Füllstoffe und verschiedene ­Fasern wie beispielsweise Baumwolle. Sie sind wie die flüssigen Tapeten baubiologisch empfehlenswert und wirken häufig schalldämmend. Hier eine kleine Übersicht.

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01. Januar 2016

Ab durch die Decke

Mit einer energetischen Sanierung wurden im Bürgerhaus in Vetschau die ­Energiekosten um 55 Prozent gesenkt. Das Schlüsselprodukt für die Effizienz der ­Wärmepumpe war die Deckenheizung beziehungsweise die Deckenkühlung.

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01. Januar 2016

Mit Putz ertüchtigen

Brandschutz im Bestand ist eine Herausforderung. Selten sind die Einbaubedingungen ideal. Der Beitrag beleuchtet, in welchem Maße brandschutztechnische Ertüchtigungen bestehender Bauteile mit nachträglichen Putzbeschichtungen möglich sind.

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01. Januar 2016

Putz und Untergrund

Noch in diesem Jahr sollen die »Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton« aktualisiert und der technischen Entwicklung angepasst werden. Über die Hintergründe informiert Dr. Johannes Schrenk und gibt einen Ausblick auf die neuen Leitlinien.

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01. Januar 2016

Zeitlose Kreativität

Das individuelle Erscheinungsbild der Fassade und des Raumes hängt von der Farbgebung und Struktur ab. Mit Materialien, Strukturen und Farben ist es möglich, Unikate und ­einzigartige Oberflächen zu schaffen, die den persönlichen Stil der Bewohner ausdrücken.

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