Ausbau und Fassade - Trockenbau
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01. Januar 2016

Mit Beschichtungen schützen

Im Bestand vorhandene Bauteile entsprechen häufig nicht den Vorschriften des heutigen Bauordnungsrechts, so dass diese keinen genügenden Feuerwiderstand haben. Dieser Beitrag beleuchtet, in welchem Maße brandschutztechnische Maßnahmen durch die Anordnung zusätzlicher Schichten auf bestehende Bauteile möglich sind und welche Regeln es dafür gibt.

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01. Januar 2016

Nachschlag beim Schallschutz

Baulicher Schallschutz gilt inzwischen als wichtiges Qualitätskriterium, dem sich Bauherren, Investoren und Entscheider bei der Neukonzeption bestehender Gebäude stellen müssen. Geprüfte Systemlösungen sorgen bei leichten Ständerwänden und Massivwänden mit vergleichsweise geringem Aufwand für erhebliche Verbesserungen.

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01. Januar 2016

Scheinbar schwebend

Eine Akustikdecke mit ungewöhnlicher Gestaltung sorgt im Gymnasium Alt­lünen (Münsterland) für eine Reduzierung der Nachhallzeiten. Neben der variab­len Formgebung war auch der Brandschutz des nicht brennbaren Deckenaufbaus ein wichtiges Entscheidungskriterium.

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01. Januar 2016

Elastisch und normgerecht

Leichte Trennwände für die Grundrissaufteilung innerhalb von Wohnungen beeinflussen als flankierende Bauteile den Schallschutz der massiven Wohnungstrennwände und Decken. Auf der sicheren Seite ist der Ausführende mit elastisch angeschlossenen Trennwänden, wie sie bei der Ausführung mit massiven Gips-Wandbauplatten die Regelbauweise sind.

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01. Januar 2016

Außenwände mit System

Die bewährte Aquapanel-Technologie spielt jetzt eine wesentliche Rolle in einem neuen Komplettsystem. Es handelt sich um ein Trockenbaukonzept, das herkömmliche Bauweisen in vielen Bereichen übertrifft.

Außenwände aus Mauerwerk haben sich lange Zeit bewährt. Doch den ­heutigen Anforderungen an Energie­effizienz werden sie immer weniger ­gerecht: Die Wände müssen bis zu
50 cm dick sein, um strenge Anfor­derungen an Wärmekennwerte zu ­erfüllen. Die Zukunft von Baumateri­alien sieht also anders aus: Schlanker, leichter, stabiler und vielseitig sollen sie sein, genau wie die Knauf Außenwand mit Aquapanel-Technologie.

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01. Januar 2016

Ein »Aha« als Willkommensgruß

Der Eingangsbereich eines Architekturbüros in Schorndorf wartet mit einem besonderen Objekt auf: eine Theke, wie es sie sonst nirgendwo anders gibt. Für dieses gelungene Ergebnis arbeitet der Maler- und Stuckateurunternehmer Axel Pleissner eng mit dem Architekten Torsten ­Eickholt zusammen. Das Unikat inspiriert beide zu weiteren Objekten.

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01. Januar 2016

Schallschutz für die Kita

In der luxemburgischen Gemeinde Clervaux wurde im Januar 2012 eine Kindertagesstätte fertiggestellt. Bis zu 200 Kinder werden dort an fünf Tagen in der ­Woche ­betreut. Schallharte Oberflächen wie Betonwände und -decken machten akustische Maßnahmen erforderlich. Bauherr und Architekt setzten auf ein Akus­tiksystem, ­welches das Optimum in akustischer und gestalterischer Hinsicht herausholte.

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01. Januar 2016

Innendämmung im Dachgeschoss

Wenn beim Ausbau des Dachgeschosses eine Wärmedämmung eingesetzt wird, bietet sich der Trockenbau an. Denn Trockenbauplatten lassen Konstruktionen zu, mit denen die Anforderungen der EnEV 2009 sowie des Brand- und des Schallschutzes erfüllt werden.

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01. Januar 2016

Trockenbau in Topform

Ein Kommunikationszentrum ist das unumstrittene Siegerobjekt beim Wett­bewerb »Phantasiewelten« 2013. Das Team der Hochschule Karlsruhe und des Kompetenzzentrums Elementiertes Bauen in Bühl zeigten damit »Trockenbau vom Feinsten«.

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01. Januar 2016

Produktionshalle mit Designfaktor


Ein mittelständisches Unternehmen, das medizinisches Verbrauchsmaterial herstellt, bezog ­seinen neuen Standort im Norden Hamburgs. Für die Gebäudeoberflächen wurde eine stabile und witterungsbeständige Bauplatte verwendet, die sich schnell und einfach montieren lässt.

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01. Januar 2016

Fläche und Detail

Erhebliche Schäden an WDVS werden durch mangelhafte Detailausführung ­verursacht. Doch wie werden Details so ausgeführt, dass die ­Fassade schadensfrei bleibt? Die Profile spielen hier eine wichtige Rolle.

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01. Januar 2016

Mehr Spielraum für Kreativität

Ein bekannter deutscher Architekt hat sich mit einem führenden Hersteller von Decken­systemen zusammengetan, um den Funktionsbereich Raumdecke neu auszumessen. Das ­Ergebnis ist ein Paradigmawechsel – weg vom gewohnten Schachbrettmuster an der Decke, hin zu einem Baukastensystem, das neue Spielräume für eigene Deckenkreationen eröffnet.

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01. Januar 2016

Im zweiten Anlauf: rundum fit

Beim Ausbau der Nassbereiche in einem Freiburger Fitness-Center erwiesen sich hochfeuchtigkeitsbeständige Bauplatten aus Leichtbeton als ideale Lösung. Das Objekt zeigt neue Perspektiven für den klassischen Trockenbau auf.

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01. Januar 2016

Laut und leise

Für den Wettbewerb »Phantasiewelten« entwerfen und bauen Architektur­studenten und junge Stuckateure den Messestand des Bundesverbandes Ausbau und Fassade (BAF) auf der »Messe Farbe – Ausbau und Fassade« vom 6. bis 9. März 2013 in Köln. Mit dabei ist auch die TU Wien in Kooperation mit dem österreichischen Verband für Stuckateure und Trockenbauer.

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01. Januar 2016

Gesund Leben

Über gesundes Bauen wird viel gesprochen. Doch eine genaue Auseinandersetzung mit dem Begriff findet selten statt. Was bedeutet gesundes Bauen wirklich? Welche Aspekte sind wichtig? Dies wird schon unter Architekten verschieden gesehen und kontrovers diskutiert.

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01. Januar 2016

Schützende Inseln im Raum

Ein neuartiges Raum-im Raum-System ermöglicht eigenständige Raumeinheiten in Trockenbauweise. Es verfügt über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, was eine ­Vereinfachung für die brandschutztechnische Planung und Ausführung bedeutet.

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01. Januar 2016

Abweichendes Schutzkonzept

In einem Hamburger Vorort wurde durch Aufstockung von Siedlungshäusern der Wohnraum beinahe verdoppelt. Aus statischen Gründen wurde die Baumaß­nahme in Holztafelbauweise ausgeführt. Mit Gipsfaser-Platten wurde ein von der HBauO abweichendes Brandschutzkonzept realisiert.

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01. Januar 2016

Spielregeln für die Nachrüstung

Bei der Abnahme brandschutztechnischer Nachrüstungen bestehender Bauteile kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen – wegen der schwierigen Bestandsbedingungen und auch wegen der Unwissenheit der Ausführenden. Dr. Gerd Geburtig gibt Hinweise, wie dies verhindert werden kann.

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