Mit seinen Entwürfen eines modernen Museumsgebäudes überzeugte das Frankfurter Architekturbüro Wörner Traxler Richter im Rahmen eines weltweit offenen Architekturwettbewerbs mit mehr als 250 Teilnehmern. Foto: Frank Blümler

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Es wird nur wenige Menschen geben, denen beim Stichwort „Bayern“ nicht das eine oder andere Bild in den Sinn kommt. Sei es der schlösserliebende König Ludwig II., das Oktoberfest oder die Olympischen Spiele in München. Sie alle prägen die bayerische Geschichte und sind folglich elementarer Bestandteil des im Juni 2019 in Regensburg eröffneten „Hauses der Bayerischen Geschichte“. Das aus zwei Komplexen bestehende Gebäude zählt zu den modernsten Museen Europas und widmet sich der Vermittlung der jüngeren bayerischen Geschichte auf möglichst individuell erfahrbare Weise. 


Mit dem visuell eindrucksvollen wie bauphysikalisch anspruchsvollen Innenausbau mit modernen Trockenbausystemen sicherte sich die A.S.T. Akustik-, Stuck- und Trockenbau Sommer GmbH aus Kirchdorf am Inn den Sieg bei der  12. RIGIPS Trophy 2019 I 2020.  Die Ursprungsidee reicht zurück ins Jahr 1983. Damals wurde das „Haus der Bayerischen Geschichte“ als offizielle Behörde des Freistaates Bayern ins Leben gerufen. Zur Kernaufgabe des Hauses der Bayerischen Geschichte zählen seither die erfolgreichen Bayerischen Landesausstellungen, die jedes Jahr in einer anderen Region in Bayern zu einem spezifischen Thema der bayerischen Geschichte präsentiert werden. 2008 entstand zudem die Idee, dem Haus der Bayerischen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes „Haus“ zu errichten und ein Ausstellungskonzept für einen festen Standort zu entwickeln. Im Zuge eines bayernweiten Bewerbungsverfahrens wurde dieser Standort im Herzen von Regensburg gefunden: Unmittelbar am Ufer der Donau ergab sich die Möglichkeit, ein Gebäudeensemble zu errichten, das in besonders harmonischer Weise mit der historischen, seit 2006 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannten Regensburger Altstadt korrespondiert. Mit seinen Entwürfen eines modernen Museumsgebäudes überzeugte das Frankfurter Architekturbüro Wörner Traxler Richter im Rahmen eines weltweit offenen Architekturwettbewerbs mit mehr als 250 Teilnehmern. 

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