Trocknen steigert die Qualität am Bau

Foto: Heizkurier

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Lange Zeit waren Bautrockner oder Heizgeräte für Stuckateure weniger wichtig. Aber wenn eine Branche sich wandelt, werden auch neue Geräte benötigt. Denn es ist wichtig beim Bau auf eine gute Temperatur zu achten. Bautrockner und Heizgeräte können dabei hilfreich sein.

Das Berufsbild eines Stuckateurs befindet sich in stetigem Wandel. Ist ein Stuckateur in der öffentlichen Wahrnehmung heute oft noch „nur“ für Stuck und Putz zuständig, ist das Berufsbild wesentlich vielfältiger. Trockenbau, Dämmung, Böden oder Beläge sind Teil der täglichen Arbeit geworden. Dieser Wandel zieht aber auch Konsequenzen mit sich, was eine Firmenausstattung betrifft. Während der Bauphase eines Gebäudes entsteht viel Feuchtigkeit, auf eine Wohnfläche von 120 Quadratmetern kommen am Ende der Bauzeit ungefähr 1500 Liter überschüssiges Wasser. Gründe sind Abbindewasser für Mörtel oder Schwitzwasser, auch Fliesenkleber und Putz sorgen für Feuchtigkeit. Im Winter wird die Arbeit ungemütlicher und Frost kann für Baustellen eine Gefahr darstellen. Für Stuckateure, Trockenbauer, Maler oder Bodenleger stellt sich durch die Nässe nicht bloß ein Terminproblem, sondern sie kann wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird auch zu einer Gefahr für das Gebäude werden. Eine Lösung können mobile Heizsysteme sein. Denn grundsätzlich haben mehrere Faktoren Einfluss auf eine erfolgreiche Trocknung – die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftströmung. Warmes Material hat eine höhere Verdunstungsrate als kaltes Material, warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen und zum Trocknungsgerät führen als kalte.

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