Mehr als nur das Handwerk
beherrschen


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Der Kampf um Fachkräfte spitzt sich trotz Coronakrise weiter zu. Die „weichen Fähigkeiten“ werden dabei immer wichtiger: bei Chefs, wenn es um die Gewinnung von Mitarbeitern geht, und genauso bei den Mitarbeitern – im Betrieb und im Umgang mit Kunden. Wir klären, was man genau unter Soft Skills versteht und welche am meisten gefragt sind.

 


Fachlich fit zu sein genügt heute nicht mehr. Die landläufige Meinung, dass man vor allem sein Handwerk beherrschen müsse, um ein Unternehmen führen zu können oder um Karriere als Angestellter zu machen, ist falsch. Viel wichtiger als Fachwissen und Methodenkompetenz sind die Soft Skills, überall in der Arbeitswelt, vom Azubi bis zum Unternehmensleiter und Manager. Prof. Jan Lies von der FOM Hochschule Dortmund sagt auf die Frage, warum Soft Skills heute so wichtig sind im Arbeitsleben: „Vielen Betrieben fehlen die Leute. Stichwort Fachkräftemangel. Soft Skills sind die Basis jeder Arbeitgebermarke, die im Betrieb gelebt werden muss, um Mitarbeiter sowie Kunden zu gewinnen und zu halten. Darum ist gute Führung genauso wichtig wie gutes Teamplay, um Mitarbeiter zu gewinnen, zu binden und zu motivieren.“

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