Reibungslose Schlüsselübergabe

Foto: Pixabay

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Generationswechsel in Familienunternehmen sind eine Herkulesaufgabe. Schnell kann es zu Streitereien zwischen Senior und Junior kommen. Typische Konfliktfelder und wie sie sich vermeiden lassen.

Über den Mittelstand rollt eine Nachfolgewelle hinweg. Ein Großteil der Firmeninhaber hat ein Alter erreicht, in dem er seine Angestellten längst in Rente schicken würde. Nach Erhebungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) liebäugeln bis 2023 rund 511000 Familienunternehmer mit einem Generationswechsel. Damit stehen Jahr für Jahr gut 100000 Nachfolgen an.

In vielen Familienunternehmen ist der Stabwechsel ein regelrechtes Tabuthema. Statt die Übergabe frühzeitig zu planen, schiebt der Inhaber den Machtwechsel allzu oft auf die lange Bank. Mit fatalen Folgen: Eine ungeklärte Nachfolge lähmt den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und gefährdet den Erhalt des Familienvermögens. Dabei bieten sich vielfältige Varianten bis hin zu der Gründung einer Stiftung, so dass für jede individuelle Konstellation eine maßgeschneiderte Lösung möglich ist.

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