05. Dezember 2016

Endspurt zum "Stuckateur des Jahres"

16-12-05_Stuckateur_des_Jahres_480 Ausbau und Fassade - Endspurt zum "Stuckateur des Jahres"
Christian Striebel (rechts) mit seinem Vater Claus Striebel bei der Preisverleihung.

Noch bis zum 31. Januar 2017 können Sie am Wettbewerb zum »Stuckateur des Jahres« teilnehmen. Nutzen Sie die Chance! Ihnen winken der Titel, der Ihnen eine Alleinstellung beschert, sowie ein attraktives Preisgeld in Höhe von 15 000 Euro. Wie Sie vom Wettbewerb profitieren, sagt Ihnen der Preisträger von 2016, Christian Striebel.

Herr Striebel, Ihr Unternehmen ist Stuckateur des Jahres 2016 geworden. Wie haben Sie davon profitiert?
Wir verzeichnen einen enormen Imagegewinn für unser Unternehmen in der Region und auch darüber hinaus. Der Titel hat uns noch bekannter gemacht. Dies hilft uns im Wettbewerb – und auch bei der Gewinnung von Mitarbeitern. Als „Stuckateur des Jahres“ macht dies uns auch attraktiv für junge Leute. Wir werden auch in die Schulen gehen und dort zeigen, dass die Arbeit im Handwerk beim „Stuckateur des Jahres“ ein „cooler Job“ ist. Wir sind auch der Meinung, dass der „Stuckateur des Jahres“ unserer Branche Aufmerksamkeit verschafft und alle Stuckateur-Betriebe in ganz Deutschland profitieren davon.

Sie haben das Preisgeld von 15.000 Euro erhalten. Was haben Sie damit unternommen?
Die Hälfte des Preisgeldes haben wir in die Schulung und Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiter investiert. Unsere Homepage wurde grundlegend erneuert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Wir haben Mittel zur besseren Vermarktung produzieren lassen, wie Plakate für die Bauzäune, Gerüstplanen, Polo-Shirts für die Mitarbeiter, einen 6-seitigen Werbefolder und und und … Wir haben mit unseren Mitarbeitern gefeiert und jeder Mitarbeiter hat eine Kopie der Siegerurkunde erhalten und ist stolz, zum „Stuckateur des Jahres“ dazuzugehören.

Der Titelgewinn ist ein Ansporn. Welche anderen guten Gründe sehen Sie noch, um sich am Wettbewerb zu beteiligen?
Wir waren für die Aufbereitung der Wettbewerbsunterlagen gezwungen, uns mit uns selbst zu beschäftigen und zu überlegen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Das ganze Jahr arbeiten wir im Unternehmen, und nun im Jahresendspurt konnten wir bewusst am Unternehmen arbeiten. Es tauchen Fragen auf: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Wie erreichen wir das? Jedes Handwerksunternehmen kann von so einer Herausforderung profitieren. Wir sind alle gute Schaffer. Aber wir sollten auch den nächsten Schritt machen, und uns überlegen, wohin die Reise geht. Die Beteiligung an diesem Wettbewerb ist ein guter Anlass, sich darüber bewusst Gedanken zu machen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.stuckateur-des-jahres.de

Dort finden Sie auch alle eingereichten Beiträge zum Stuckateur des Jahres im Download.

ausbau + fassade stellte die Stiebel GmbH in einem Artikel vor: http://www.ausbauundfassade.de/70-chefsache/marketing/12544-der-erste