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Freitag, 30. Juli 2010 |
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Die Lafarge Gruppe schließt das zweite Quartal 2010 mit leichten Zuwächsen beim Betriebsergebnis und beim Umsatz ab. Trotzdem bleiben die Ergebnisse im ersten Halbjahr insgesamt weiter rückläufig. Lafarge korrigiert daher seine Wachstumsprognose für 2010 nach unten. Das Unternehmen rechnet für dieses Jahr in seinen Märkten mit einer Zementnachfrage von -1 bis + 3% im Vergleich zu 2009. In den Schwellenländern, insbesondere in Asien, Lateinamerika und Afrika, geht Lafarge weiterhin von stabilen Wachstumsraten aus. |
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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Der Spezial-Baustoffhersteller Epasit stärkt Beratung und Vertrieb mit dem Baufachmann Matthias Jacob. Der Bauingenieur und Spezialist für Dämmung, Altbausanierung und Schimmelvermeidung verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und Know-how in der Branche.
Matthias Jacob (Foto: Epasit) |
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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Die Bauleistungen in Europa werden in diesem Jahr voraussichtlich zum dritten Mal in Folge abnehmen. Der für 2010 erwartete Rückgang dürfte nach Einschätzung der 19 Euroconstruct-Institute, zu denen das Ifo Institut als deutsches Partnerinstitut gehört, rund 4% betragen. In den Jahren 2008 bis 2010 wird sich demnach der Umfang der Baumaßnahmen um insgesamt etwa 15% auf rund 1,26 Bill. € (in Preisen von 2009) verringern. Lediglich in zwei Ländern – Polen und Schweiz – stieg 2009 das Bauvolumen. In den übrigen 17 Mitgliedsländern verlief die Entwicklung recht unterschiedlich. Während beispielsweise in Deutschland der Rückgang nur sehr moderat ausfiel, verzeichneten Irland und Spanien dramatische Einbrüche. |
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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„Gut gemeint, aber kein Fortschritt für Bauunternehmen“, mit diesen Worten bewertete der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, am 29. Juli 2010 in Berlin die derzeit diskutierte Neufassung der europäischen Richtlinie gegen Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Sein Hauptkritikpunkt: „Jede Bank wäre längst pleite, wenn sie ihren Gläubigern monatelang einen kostenlosen Kredit einräumen müsste; der europäische Gesetzgeber darf das auch Bauunternehmen nicht zumuten!“ |
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Mittwoch, 28. Juli 2010 |
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Die Kampagne für die Erweiterung des Farbplanungssystems Brillux Scala wurde mit dem „GWA Profi 2010“ ausgezeichnet. Brillux erhält damit einen der wichtigsten Preise für "Business to Business" Kommunikation. 
| Das gekürte Team bei der Preisübergabe (von links): Jan Kempski und Stefan Litke (Agentur von Mannstein), Philipp Bierbaum (Damm & Bierbaum), Frank Merkel (wob AG) und Frank Dusny (Marketingleiter Brillux). (Foto: Brillux) | |
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