Ausbau und Fassade - Mensch und Markt
01. Januar 2016

Schwäbische Familienbande

Der Maler- und Stuckateurbetrieb von Harald Kuttler im schwäbischen Kusterdingen bei Tübingen ist wortwörtlich ein echtes Familienunternehmen. Er hat seine Brüder im Unternehmen angestellt, zusammen bilden sie ein schlagkräftiges und effektives Team, welches allein durch Empfehlungen die Auftragsbücher füllt.

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01. Januar 2016

Gestärkt ins neue Jahr

Nachdem der viel prophezeite Weltuntergang 2012 doch nicht stattgefunden hat, können wir uns auf das kommende Jahr voll konzentrieren. Als Mittler
zwischen Fachunternehmen und Industrie  hat der Fachhandel Einblick in das, was in der Branche läuft. ausbau + fassade befragte führende Köpfe aus dem Handel zu ihren Erwartungen und Planungen.

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01. Januar 2016

»Mehr Sicherheit im Detail«

Das Deutsche Institut für Bautechnik DIBt hat jetzt 2013 für Leibungsplatten die bauaufsichtliche Zulassung an den Hersteller Gima vergeben – zum ersten Mal für diese Produktkategorie. Ein Interview zur Markteinführung mit Roman Zahner, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter, und Arndt Kapeller, Produktmanager aus dem Unternehmen.

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01. Januar 2016

»Wir haben Biss und Ehrgeiz«

Sarah Maniqiuz ist eine von vielen Frauen in der Baubranche, die sich beruflich durch­gesetzt haben. Ihre Liebe zur Kunst und Kunstgeschichte brachte sie zum Stuckateur­-beruf – eine Entscheidung, die sie nicht bereut hat.

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01. Januar 2016

Höher, schneller, weiter!

Unternehmer oder Politiker kennen nur eine Richtung: Wirtschaftswachstum. Es gilt als ­alternativlose Zauberformel auf viele Herausforderungen. Vergleichbar mit dem heiligen Gral. Letztendlich geht es aber nicht um höher, schneller und weiter, sondern um ein gutes Leben.

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01. Januar 2016

»Frauen haben es leichter!«

Annett Streich ist Stuckateurmeisterin in Landsberg/Klepzig bei Halle an der Saale. Während andere Frauen im Handwerk oft noch kritisch beäugt werden, hat sie sich mit ­gesundem Selbstbewusstsein einen kleinen Betrieb aufgebaut, der hohe Akzeptanz genießt.

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01. Januar 2016

»Kein Tag gleicht dem anderen!«

Die Entscheidung, einen handwerklichen Beruf zu erlernen, hat Heidi Würth nie bereut. Die Stuckateurmeisterin aus Hechingen-Boll hat nicht nur Freude an ihrer Arbeit, sie hat auch mit ihrem Ehemann Ralf in den vergangenen zwölf Jahren einen renommierten und erfolgreichen Betrieb aufgebaut.

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01. Januar 2016

Preise für Planung und Praxis

Die Gewinner beim ersten Knauf Award stehen fest. Insgesamt wurden 13 Objekte ausgezeichnet. Gekürt wurden die Preisträger in den Kategorien Energieeffizienz, Design, Bauphysik, Nachhaltigkeit und Sonderkonstruktion. In besonderer Weise überzeugen die Preisträger durch planerische und/oder handwerkliche Leistungen.

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01. Januar 2016

Ich arbeite mich gesund

Wo gehobelt wird, da fallen Späne - Leistung und Erfolg entstehen unter heutigen Arbeitsbedingungen immer mehr auf Kosten der eigenen Gesundheit und Zufrieden­heit. Stress und psychische Erschöpfung sind die Begleiterscheinungen. Damit wird Gesundheit in Unternehmen zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor von Morgen. Das gilt für große wie auch für kleinere Unternehmen.

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01. Januar 2016

Stuckarbeiten in »Bella Italia«

In Italien leben und arbeiten - dieser Traum ist für die beiden jungen Stuckateure Anton Gerstenkorn aus Ebern und Alexander Kopf aus Kappel-Grafhausen in Erfüllung gegangen - zumindest für die kurze Zeit von drei Monaten.

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01. Januar 2016

»Irgendwann ist Schluss«

Vom Geschäftsführer zum freien Mitarbeiter - Karl Weber hat seinen Stuckateurbetrieb im westfälischen Soest übergeben und hat jetzt mehr Zeit - zumindest auf dem Papier. Seine Wunschnachfolger leiten den Betrieb.

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01. Januar 2016

Stuckateur als Schimmelexperte

Stuckateur Josef Höninger bringt Theorie und Praxis der Schimmel­sanierung unter einen Hut. Der Sachverständige und Unternehmer aus dem ober­schwäbischen Ertingen ist damit ein gefragter Mann.

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01. Januar 2016

22 Gewinner räumen ab!

Die besten Fassadengestalter des Jahres 2012 erhielten Mitte September 2013 auf Gut Havichhorst bei Münster eine der gefragtesten Auszeichnungen der Branche. Handwerksbetriebe, Architekten und Eigentümer von 22 außergewöhnlichen Objekten wurden mit dem ­Deutschen Fassadenpreis und insgesamt 20540 Euro Preisgeldern prämiert.

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01. Januar 2016

Ein Schmuckstück in Bremen

Unter den 2011 mit dem Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ­bedachten Objekten befand sich ein denkmalgeschütztes Altbremer Reihenhaus, dessen Fassade nach originalgetreuer Instandsetzung wieder in voller Schönheit erstrahlt. Das verdankt es dem Engagement der Eigentümer, aber auch der ­soliden Arbeit der damit beauftragten Handwerker.

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01. Januar 2016

Veredelungen

»Wir veredeln Architektur« ist das Motto der Heinz Vorwerk Stuck und Putz GmbH in Warendorf. Das Stuckateurunternehmen hat mit dem neuen Firmensitz ein gutes Beispiel dafür geschaffen. Er ist zu einem Ort geworden, in dem Architekten und Bauherren Oberflächen erfahren können.

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01. Januar 2016

Vielseitigkeit als Trumpfkarte

Der Stuckateurberuf ist auch für Frauen empfehlenswert, behauptet Heike ­Haisch. Die 33-Jährige hat sich mit einem akademischen Abschluss für das
Handwerk sowie den Betrieb ihrer Eltern entschieden und es nicht bereut. 

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01. Januar 2016

Feinarbeit aus Backnang

Als Stuckateurin hat Christine Ade in ihrer Berufslaufbahn durchweg positive Erfahrungen ­gemacht. Mit viel Technikwissen, handwerklichem Geschick und Sachverstand hat sie sich seit Mitte der 1980er-Jahre vor allem im Denkmalbereich einen guten Namen gemacht.

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21. Dezember 2015

Baustelle und Büro besser koordinieren

Ruft ein Kunde an, weil er eine Frage hat, kann das Büroteam oft nur den Rückruf des Chefs anbieten. Denn er kennt in der Regel als Einziger den genauen Ablauf. Mit einer besseren Kommunikation zwischen Büro und Baustelle erhält der Kunde nicht nur kompetente Auskunft, auch die Prozesse lassen sich effizienter gestalten.

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18. Dezember 2015

»Dämmen ist nicht Luxus, sondern unbedingt nötig«

Ulrich Wickert ist einer der bekanntesten deutschen Journalisten und das Gesicht von »dämmen-lohnt-sich.de«. Die Kampagne betreut Ralph Missy. Sie referieren demnächst gemeinsam beim Allgäuer Baufachkongress und gaben uns vorab ein Interview.

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17. Dezember 2015

dena: Sanierung zum Effizienzhaus rechnet sich nach 20 Jahren

Bauherren, die ihr Haus energieeffizient sanieren, wollen sich ein schönes Zuhause zum Wohlfühlen schaffen und sicher sein, dass die Investitionen auch wirtschaftlich sinnvoll sind. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat bei einem bereits vor zehn Jahren energieeffizient sanierten Haus von 1950 nachgerechnet und zeigt, dass sich die Sanierung zum Effizienzhaus gegenüber einer Minimal-Instandsetzung nach 20 Jahren finanziell rechnet. 

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