Ausbau und Fassade - Denkmal
01. Januar 2016

Erhalten und gestalten

Die Restaurierung eines Fachwerkgebäudes kann eine ­Herausforderung für den Fachmann sein. Den Insekten- wie Pilzbefall gilt es in die Schranken zu ­weisen, will man dem Gebäude wieder Leben einhauchen.

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01. Januar 2016

Gründliches Verfahren

Das denkmalgeschützte Alte Pfarrhaus in Kernen im Remstal beherbergt nach einer umfassenden Sanierung den örtlichen Polizeiposten. Das fertige Gebäude beweist, dass Denkmalpflege und Nutzungsanforderungen in Einklang zu bringen sind.

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01. Januar 2016

Kalkputze in der Denkmalpflege

Wie lässt sich der denkmalpflegerisch berechtigte Wunsch nach einem authentischen Kalkputz umsetzen? Autor Klaus-Gunnar Bauch geht auf die Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgrenzen dieses Baustoffs ein.

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01. Januar 2016

Fokus auf Wohngesundheit

Die Sanierung des Geburtshauses des Festungsbaumeisters Maximilian von Welsch in ­Kronach war ein anspruchsvolles Unterfangen. Nach Jahren mühevoller Kleinarbeit mit ­Betonung des Aspekts »Wohngesundheit« kann das Gebäude wieder genutzt werden.

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01. Januar 2016

Instandsetzung nach Feuerschaden

Vor vier Jahren hat ein Brand den Dach- und Turmbereich der St. Josefskirche in
St. Ingbert zerstört. Zwei Stuckateurbetriebe besorgten die wichtigen Putzarbeiten.
Die Suche nach den ­passenden Strategien für den Wiederaufbau erforderte viel Zeit.
Das Ergebnis ist eine speziell auf die geschädigte Bausubstanz abgestimmte Sanierung.

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Foto: Bauch
06. Juli 2015

Risse im Denkmal

Gerichtsfälle rund um Putz und Stuck. Spannende Fälle aus der Baupraxis stellt Ihnen der Sachverständige Gunnar Bauch vor. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit Rissbildungen nach der Sanierung einer Barockfassade. Denkmalschutz, Ebenheits toleranzen und Materialeigenschaften wirken zusammen.

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Foto: Kollmann
10. Juni 2015

Zementvilla richtig restauriert

Eine Esslinger Villa wurde 1873 als Experimentalbau aus Zement errichtet. Bei der Restaurierung vor zehn Jahren stellte sich die schwierige Aufgabe, mit welchen Materialien das ungewöhn liche Bauwerk saniert werden sollte. Helmut Kollmann begleitete die Arbeiten und stellt heute rückblickend fest: die gefunden Lösungen haben sich bewährt.

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01. April 2015

Mehr als Geschmackssache

Wie lassen sich eine energetische Altbausanierung und eine Fassadengestaltung in Einklang bringen? Vor dieser Frage stehen nicht wenige Hausbesitzer, und sie geben sie gern an Planer oder Fachhandwerker weiter. Architekten geben unterschiedliche Antworten.

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03. März 2015

Fachwerk korrekt instandsetzen

In Deutschland haben wir es mit einer großen historischen und regionalen Vielfalt an Fachwerken zu tun. Doch im Grunde kommen immer nur miteinander verwandte Formen zum Einsatz, die aber unglaublich variiert worden sind. Dieser Artikel zeigt auf, worauf bei einer Fachwerksanierung zu achten ist.

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03. März 2015

Natürlich währt am längsten

Mit viel Liebe zum Detail hat ein Architekt und Energieberater im Münsterland ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus saniert. Dabei kam eine Innendämmung aus Lehmmörtel in Kombination mit Mineraldämmplatten zum Einsatz.

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03. März 2015

Im Einklang mit der Denkmalpflege

Fachwerkhäuser stellen die Eigentümer bei einer anfallenden energetischen Sanierung oft vor erhebliche Probleme. Sowohl die Sanierung von Sichtfachwerk als auch das Überputzen beziehungsweise die Sanierung mit WDVS erfordern ein entsprechendes Know-how sowie die Verwendung geeigneter Produkte.

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02. März 2015

WDVS und Denkmalauflagen

Der Einsatz eines Wärmedämm-Verbundsystems ist mit der Realisierung einer Sanierung nach strengen denkmalpflegerischen Auflagen kombinierbar. Für ein überzeugendes Ergebnis ist das Miteinander aller am Bau Beteiligten für ein funktionierendes Netzwerk wichtig.

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02. März 2015

Profilierte Sanierung

Bossen, Gesimse und Putzspiegel kennzeichnen sechs unter Denkmalschutz stehende Mehrfamilienhäuser in Cottbus. Bei der Modernisierung kam es darauf an, die energetische Sanierung mit den denkmalpflegerischen Vorgaben »unter einen Hut« zu bringen.

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27. Februar 2015

Neues »Gehöfthaus« für die Burg

Die mittelalterliche Burg Brandenstein thront auf einem bewaldeten Bergkegel über der Ortschaft Elm bei Schlüchtern. Bei dem historischen Gebäude wurde Kalkspatzenmörtel als Fassadenputz verwendet.

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27. Februar 2015

Feine Flächen

Beim Bischöflichen Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart gelang es, die Sanierung eines historischen Ensembles harmonisch mit der Erweiterung durch einen Neubau zu verbinden. Mit viel Liebe zum Detail wurden Innenräume geschaffen, die mit weißen, glatten Gipsputzflächen und einer klaren geometrischen Struktur überzeugen.

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27. Februar 2015

Historisch gewandet

Im Zentrum Potsdams ist der neue Landtag eröffnet worden. Das komplett neu errichtete Bauwerk erhielt sein Gewand unter Einbeziehung von historisch über lieferten Materialien und Techniken. Mörtel und Putze auf Basis von Trass-Kalk erwiesen sich als passende Baustoffe.

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27. Februar 2015

Denkmalgeschütztes Kloster

Das Kloster der Benediktinerabtei Plankstetten im Naturpark Altmühltal wurde hochwertig saniert. In Abstimmung mit der Denkmalpflege erhielt es einen sechs Zentimeter starken mineralischen Wärmedämmputz. Die Mönche legten Wert auf ökologische Materialien. So wurden neben dem Energiebedarf auch die Behaglichkeit optimiert.

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26. Februar 2015

Schutz für Kappendecken

Steht die Sanierung historischer Gebäude an, stellt die preußische Kappendecke eine besondere Herausforderung dar, insbesondere dann, wenn durch Umwidmung der Räume auch Anforderungen des passiven baulichen Brandschutzes gestellt werden.

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25. Februar 2015

Bahnhof - energetisch saniert

Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Warendorf stand bereits seit Jahrzehnten leer. Doch nach einer Runderneuerung hat sich das 126 Jahre alte Gebäude in ein modernes Geschäftshaus verwandelt. Die energetische Sanierung wurde nach den Vorgaben der Denkmalbehörde umgesetzt.

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25. Februar 2015

Rettung in letzter Minute

Ein mineralisches, kapillaraktives Innendämmsystem in Zusammenspiel mit einem Kalkputzsystem trug maßgeblich dazu bei, eine denkmalgeschützte Jugendstil-Villa in Leipzig vor dem Verfall zu retten. Durch den Einsatz von Flächentemperiersystemen entstanden Räume, die alle Anforderungen an modernen Wohnkomfort erfüllen.

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