Ausbau und Fassade - Lexikon - Hydrophobierungsmittel

Hydrophobierungsmittel

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Begriff Definition
Hydrophobierungsmittel

Zusatzmittel für mineralische Putzmörtel nach DIN EN 13914.
Mineralische Baustoffe sind durch ihre Porenstruktur unterschiedlich stark kapillar leitfähig für Wassermoleküle. Als Bestandteil von bewitterten Außenputzen benötigen sie eine niedrige kapillare Wasseraufnahme ohne Verschlechterung der Wasserdampfdurchlässigkeit, um das Bauteil vor Durchfeuchtung, Frostschäden und geringerer Wärmedämmfähigkeit zu schützen.

Hydrophobierungsmittel werden für mineralische Baustoffe auch als nachträglich aufgebrachte Anstrichmittel verwendet, z.B. für Putzmörtel bei Außenputzsystemen. Deren wasserabweisende Wirkung wird in DIN EN 998-1 in 3 Klassen von W0 bis W2 eingeteilt.

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