Ausbau und Fassade - News
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03. Dezember 2014

Handwerk Baden-Württemberg: Finger weg vom Handwerkerbonus!

Die Steuerförderung der energetischen Gebäudesanierung, eine langjährige Forderung des Handwerks, kommt. Von den neuen Förderprogrammen und dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz erwartet Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle einen deutlichen Schub, um die bisher verfehlten Energieziele doch noch zu erreichen. Als kurzsichtig und kontraproduktiv bezeichnete es Möhrle allerdings, dass die Bundesregierung im Gegenzug darüber nachdenkt, den Handwerkerbonus zu kürzen: „Das ist wirtschaftspolitischer Unfug und könnte sich rasch als Milchmädchenrechnung entpuppen.“

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03. Dezember 2014

Studie: Mehr Gebäudeeffizienz macht das Bauen nicht teurer

„Mehr Energieeffizienz macht Bauen unbezahlbar“, lautet ein inzwischen gängiges Vorurteil. In einer Initialstudie haben sich das Beratungsunternehmen Ecofys und das Architekturbüro Schulze Darup & Kollegen wissenschaftlich mit dieser Behauptung auseinandergesetzt. Anhand wesentlicher Bauteile wie Außenwänden, Satteldächern, Fenstern und Heizungspumpen sowie am Beispiel eines Neubaus einer Doppelhaushälfte wurde analysiert, wie sich die Kosten zwischen 1990 und 2014 bei gestiegenen Effizienzanforderungen tatsächlich entwickelt haben.

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

03. Dezember 2014

Dena: Reaktion auf den Spiegel-Artikel zum Dämmen

Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" greift im Titel der Ausgabe vom 1. Dezember das Thema Fassadendämmung auf. Dabei ist viel von Gefahren, Vorschriften und Verpflichtungen die Rede. Fakt ist: Es gibt keinen Zwang zum Dämmen oder Sanieren, sondern viele Wahlmöglichkeiten und Chancen mit bewährten Effizienzprodukten.

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01. Dezember 2014

Das „Hammerschlagrecht" erlaubt das Arbeiten auf fremdem Grund

Es gibt bauliche Situationen, in denen ein Immobilieneigentümer sein Anwesen nur reparieren kann, indem er das Grundstück eines Nachbarn betritt. In solchen Fällen darf man sich auf das "Hammerschlagrecht" berufen, das einem entsprechende Arbeiten von fremdem Territorium aus erlaubt. Allerdings müssen nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS einige Voraussetzungen erfüllt sein, ehe der Nachbar gezwungen ist, dem zuzustimmen. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 49/12)

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01. Dezember 2014

Weniger Arbeitsunfälle auf Baustellen

„Die Arbeitsunfälle auf deutschen Baustellen sind 2013 weiter zurückgegangen. Die aktuellen Zahlen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft weisen 4.000 Unfälle weniger aus als 2012. Insgesamt ist die Zahl der Arbeitsunfälle in den vergangenen 10 Jahren um ca. 50.000 auf aktuell 105.000 Arbeitsunfälle und damit um ca. ein Drittel gesunken. Diese Zahlen sind auf das gestiegene Bewusstsein der mittelständischen baugewerblichen Unternehmer für den Arbeitsschutz zurückzuführen.“, so der Kommentar von Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes.

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01. Dezember 2014

Negative Medienberichte: Sto geht in die Offensive

Eine teilweise sehr zugespitzte Medienberichterstattung setzt sich mit ökologischen und wirtschaftlichen Folgewirkungen von Fassadensystemen, Fragen des Brandschutzes, der Deklaration von spezifischen Eigenschaften, Kartellamtsermittlungen und Fragestellungen zur Baukultur auseinander. Dazu hat sich nun Sto geäußert.

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