Ausbau und Fassade - News
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20. Juli 2012

Kurse zum Umgang mit Leitern und Fahrgerüsten

Wer in seinem Unternehmen Leitern oder Fahrgerüste einsetzt, muss eine befähigte Person haben, die sowohl für einen sachgerechten Umgang, als auch für den einwandfreien Zustand des Materials verantwortlich ist. Damit soll die Sicherheit beim Einsatz von Steiggeräten erhöht werden. Inzwischen werden nicht nur von Berufsgenossenschaften oder bei Zertifizierungen diese Befähigungsnachweise verlangt, auch Auftraggeber – und dabei nicht nur die öffentliche Hand – sichern sich durch das Einfordern eines entsprechenden Nachweises ab und lassen Handwerker sonst nicht mehr aufs Gelände.

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20. Juli 2012

Baden-Württemberg: Fürs Handwerk war 2011 ein Superjahr

Die Handwerker in Baden-Württemberg Land schauen positiv in die Zukunft. Dazu haben sie auch allen Grund: Die Nachfrage nach handwerklichen Leistungen bewegt sich auf einem hohen Niveau. Treibende Kräfte sind die Baunachfrage, gewerbliche Aufträge und der private Konsum. „Die letzten Jahre waren gut, 2011 war sogar ein Superjahr mit exzellenten Ergebnissen“, zeigte sich Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle mit der konjunkturellen Entwicklung zufrieden.

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20. Juli 2012

Auszeichnung für Chancengerechtigkeit von Frau und Mann

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist der Regional-SIEgER Schwaben 2012 im Wettbewerb „SIEgER 2012 – Gerechte Chancen in der Arbeitswelt“. Mit der Auszeichnung, die Bayerns Frauen- und Familienminister Christine Haderthauer jetzt in München im Rahmen einer Feierstunde überreichte, würdigt die Bayerische Staatsregierung Unternehmen, die mit herausragenden Maßnahmen ein besonderes Verständnis für die Bedeutung einer chancengerechten Arbeitswelt zeigen und in die Praxis umsetzen.
12-07-20_Guenzburger Ausbau und Fassade - NewsBei der offiziellen Auszeichnung der SIEgER in München, von links: Matthias Jena, Vorsitzender DBG Bayern, Brigitte Förster, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Günzburg, Ruth Munk, Geschäftsführerin und Ferdinand Munk (beides Geschäftsführer Günzburger), Christine Haderthauer, Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Margit Munk, Personalreferentin Günzburger Steigtechnik, Dr. Claudia Wöhler, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Helmut Jung, DGB-Region Augsburg

 

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

17. Juli 2012

Bauanleitung für vorgehängte hinterlüftete Fassade bei YouTube

Worauf es bei der Verarbeitung und Montage einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade ankommt, zeigt die URSA Deutschland GmbH in einem neuen Film. Dieser verdeutlicht, wie besondere Anforderungen an den Wärme-, Brand- und Schallschutz umgesetzt werden. Schritt für Schritt wird die Montage demonstriert und erläutert.
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17. Juli 2012

2. Europäisches ETICS Forum in Straßburg

Hochkarätige Gastredner aus Europa und eine Vielfalt an Themen stehen auf der Agenda des von der EAE veranstalteten 2nd European ETICS Forum in Straßburg. Zwei Jahre nach der erfolgreichen Premiere in Brüssel treffen sich am 25. Oktober 2012 erneut Branchenvertreter aus elf EAE-Mitgliedsstaaten und weiteren Ländern, um über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftschancen von WDVS zu diskutieren.
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17. Juli 2012

Lärm ist K.O.-Kriterium Nummer 1 bei der Wohnungsvermarktung

Egal wie verzweifelt die Deutschen ein neues Zuhause suchen: Laut darf es nicht sein. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie Marktmonitor Immobilien 2012 von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Dort gaben 92 Prozent der befragten Immobilienmakler an, dass Lärm das K.o.-Kriterium Nummer 1 bei der Immobilienvermarktung ist. Selbst die interessanteste Immobilie verliert bei Wohnungssuchenden schnell an Attraktivität, wenn in der Nachbarschaft Autobahn oder Einflugschneise für Dauerbeschallung sorgen.
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17. Juli 2012

Die Finanzspritzen der KfW für die energetische Gebäudesanierung in der Übersicht

Ob neue Fenster oder Heizung – energetische Sanierung im Haus und in der Wohnung zahlt sich aus, sowohl für die Umwelt als auch für den eigenen Geldbeutel. Einsparungen bei den Energiekosten von bis zu 80 Prozent sind in der Spitze drin. Doch zuvor bedarf es eigener Investitionen. Wer die oftmals mehreren Zehntausend Euro nicht berappen kann, braucht einen Kredit. "Den gibt es besonders günstig über Förderprogramme des Bundes durch die KfW Förderbank", erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Attraktive Zuschüsse bietet die KfW (Kredit-anstalt für Wiederaufbau) aber auch für Eigenfinanzierer. Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, was vor dem Ausfüllen eines Antrags zu beachten ist:
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