Ausbau und Fassade - News
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31. März 2011

Kredithürde weiterhin niedrig

Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im März nahezu unverändert niedrig. Mit einem Wert von 23,7% liegt sie lediglich 0,1 Prozentpunkte höher als im Februar. Damit klagt noch immer ein im längerfristigen Vergleich recht kleiner Anteil von Unternehmen über Schwierigkeiten beim Kreditzugang. Deutschland erlebt derzeit einen starken Investitionsboom, der von den Banken mit günstigen Krediten finanziert wird.

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28. März 2011

Mehr Fördermittel für Rathäuser und Vereinsheime

Zum 1.4.2011 verbessern die KfW Bankengruppe und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Förderung von energetischen Sanierungsvorhaben bei Nichtwohngebäuden im Bereich der kommunalen und sozialen Infrastruktur. Über die Förderung kann künftig auch die energetische Sanierung von Rathäusern, Behindertenwerkstätten, Vereinsgebäuden, Theatern sowie anderen Nichtwohngebäuden von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen finanziert werden.

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28. März 2011

Aus Unidek Gefinex wird Kingspan Unidek

Die Unidek Gefinex GmbH aus Steinhagen heißt ab dem 1. April 2011 Kingspan Unidek GmbH. Die Umfirmierung ist eine Folge der Übernahme der kompletten europäischen Dämmstoffaktivitäten der CRH durch die Kingspan Group (Irland). Auf die Struktur des Unternehmens hat die Umfirmierung keine Auswirkungen. Die Geschäftsführung der Kingspan Unidek GmbH liegt weiterhin in den sachkundigen Händen von Michael Nielsen, die Leitung von Vertrieb und Marketing bei Matthias Gangeler.

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Zusatzinformationen

  • Weiterbildungsführer für das Stuckateur- und Ausbauhandwerk 2018 (PDF-Download)
  • Zur Beschäftigung von Flüchtlingen
  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

25. März 2011

Studiengang Innenausbau: 100. Absolventin verabschiedet


Prof. Andreas Betz, Studiengangsleiter Innenausbau, gratuliert der 100. Absolventin Maria Amslinger. (Foto: FH Rosenheim)

Seit 2004 bietet die Fakultät für Holztechnik und Bau an der Hochschule Rosenheim den Studiengang Innenausbau an. Er deckt den gesamten Ausbau vom Trockenbau bis zum schreinermäßigen Innenausbau ab. Am 21. März verabschiedeten Studiengangsleiter Professor Andreas Betz, Fakultätsdekan Professor Klaus Galiläa und eine Reihe von Fachkollegen mit Maria Amslinger die 100. Absolventin des jüngsten Studienganges der Fakultät. Sie hat ihre Abschlussarbeit zum Thema »Projektierung eines Passivhauses im schwäbisch/fränkischen Baustil im Hinblick auf Gestaltungsoptionen sowie das Zusammenspiel von Bauphysik, Gebäudetechnik und Gebäudeautomation« erstellt.

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25. März 2011

Gute Witterung verschafft Baugewerbe guten Start

Die guten Witterungsbedingungen zum Jahresbeginn haben für positive Werte bei Produktion, Umsatz, Auftragseingang und Beschäftigung gesorgt. Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lagen im Januar der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe nominal um 29,3 Prozent und der Auftragseingang um 10,3 Prozent über den entsprechenden Vorjahreswerten. Die Zahl der Beschäftigten legte um 2,0 Prozent zu.

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25. März 2011

Hessisches Bauhauptgewerbe steigert Umsatz

Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes erhöhten sich die Umsätze des Bauhauptgewerbes in Hessen im Januar 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 30 Prozent auf 230 Millionen Euro. Hauptverantwortlich dafür ist die mildere Witterung im Vergleich zum Vorjahr.

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25. März 2011

Bautarife: Arbeitgeber bieten 1,8 Prozent an

Ohne Ergebnis ist die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 700.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe zu Ende gegangen. Die Arbeitgeber haben ein Angebot vorgelegt, nach dem die Entgelte um 1,8 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten erhöht werden sollen. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert hingegen eine Erhöhung von 5,9 Prozent. Verhandelt wird auch über die Angleichung der Löhne und Mindestlöhne in Ost und West. Die nächste Verhandlungsrunde beginnt am 30. März in Berlin.

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