Ausbau und Fassade - News
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04. Januar 2011

1. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Am 18. März ab 14 Uhr findet erstmals das Würzburger Schimmelpilz-Forum statt. In sieben Einzelvorträgen klären Experten auf und informieren praxisnah über neueste wissenschaftlich-technische Erkenntnisse, aktuelle Nachweismethoden und innovative Sanierungstechniken bei Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen. Veranstalter ist das unterfränkische Institut Peridomus.

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04. Januar 2011

1,5 Millionen Solarheizungen auf deutschen Dächern


Immer mehr Deutsche nutzen Solarkollektoren zur Erzeugung von Warmwasser und Heizenergie. Bis zu 50 Prozent lassen sich so sparen. (Grafik: BSW-Solar)

Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb. »2010 enttäuschte der Markt zwar aufgrund einer mehrere Wochen andauernden Fördermittelsperre. Für 2011 erwarten wir vor dem Hintergrund steigender Heizkosten und eines hohen Sanierungsbedarfs eine Marktbelebung«, sagte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, am 30. Dezember in Berlin.

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03. Januar 2011

ZDB: Felix Pakleppa neuer Hauptgeschäftsführer










Felix Pakleppa
(Foto: ZDB)
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes startet mit neuem Hauptgeschäftsführer in das Jahr 2011: Rechtsanwalt Felix Pakleppa trat am 1. Januar 2011 seinen Dienst an. An seiner Stelle übernimmt zeitgleich Dr. Philipp Mesenburg die Leitung der Hauptabteilung Recht im ZDB. Pakleppa tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Karl Robl an, der seit dem 1. Juli 1988 die Geschäfte des ZDB geführt hatte und zum 31.12.2010 in den Ruhestand eingetreten ist.

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Zusatzinformationen

  • Fakten zum Brandschutz bei Dämmung und Fassaden
  • Erste Orientierungen für BIM-Interessierte
  • Kunstobjekte von Stuckateur Schweikle

Sie finden die Zusatzinformationen zu den Beiträgen in ausbau + fassade im Bereich InfoPlus

03. Januar 2011

Sto: Dämmstoffwerk wird selbstständig


Seit 2011 das Forschungs-Kompetenz-Zentrum für Dämmstoffe der Sto-Gruppe: Die neue Innolation GmbH in Lauingen. (Foto: Sto AG)

Das Anfang 2010 in Betrieb gegangene Dämmstoffwerk der Sto-Gruppe im bayerischen Lauingen wird selbstständig. Die Produktionsstätte firmiert ab dem 1. Januar 2011 als Innolation GmbH, Lauingen. Wegen des hohen Mitarbeiter-Know-hows bei der Werkstoffherstellung wurde das Werk ursprünglich als Teil der Sto Verotec GmbH geführt. Der Erfolg des Werks ermöglicht es nach kurzer Zeit, die Dämmstoffproduktion auf eigene organisatorische Füße zu stellen. Damit kann die Sto-Gruppe dauerhaft von der Wertschöpfung der Systemkomponente Dämmstoff profitieren.

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03. Januar 2011

Geförderte Neugründer sind zufriedene Unternehmer

Auch im Jahr 2010 hat sich die Meistergründungsprämie NRW als ein begehrtes Finanzierungsinstrument für Handwerksmeister erwiesen: 783 Existenzgründer erhielten einen Zuwendungsbescheid über jeweils 7.500 Euro, um ihnen den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Absender war die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), die im Auftrag des Landes das Programm abwickelt. Seit 1995 haben insgesamt 13.508 Handwerksmeister die Förderung erhalten. Ihre wirtschaftliche Lage ist sehr gut. Das ergab eine Befragung der LGH und der Universität Lüneburg.

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03. Januar 2011

Zertifikat: Epasit spart CO2

In seinem Kerngeschäft setzt Baustoffhersteller Epasit auf die Entwicklung umweltverträglicher und recycelbarer Baustoffe. Zum ganzheitlichen Denken des Familien-Unternehmens gehört, dass auch die damit verbundenen Verpackungen umweltgerecht verwertet werden. Dafür wurde das Unternehmen jetzt mit dem CO2-Sparer-Zertifikat von Interseroh ausgezeichnet.

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03. Januar 2011

Witterung beeinträchtigt Bauwirtschaft stark

Nach den Ergebnissen des ifo Konjunkturtests bewerteten die Unternehmen im Bauhauptgewerbe ihre derzeitige Geschäftssituation weniger günstig als im November. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind sie aber wieder zuversichtlicher. Der Auslastungsgrad der Gerätekapazitäten schrumpfte merklich; mit 65% (saison- und witterungsbereinigt) wurde der Wert des Vormonats (71%) erheblich, der Vorjahreswert (67%) nur leicht verfehlt. Dies lag ganz wesentlich an den extrem ungünstigeren Witterungsverhältnissen als vor einem Jahr.
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