Ausbau und Fassade - News
10. Mai 2010

Je größer die Stadt, desto mehr Eigentumswohnungen

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Eigentumswohnungen sind überall dort gefragt, wo Bauland für Ein- und Zweifamilienhäuser knapp beziehungsweise teuer ist – in den Städten. Dort werden sie als Alternative zum Eigenheim immer attraktiver. (Quelle: Empirica/LBS Research)
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Eigentumswohnungen werden vor allem in den Städten als Alternative zum Eigenheim immer attraktiver. Wie eine Sonderanalyse der jüngsten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)* des Statistischen Bundesamtes für 2008 durch das Forschungsinstitut Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ergibt, ist in den westlichen Bundesländern der Anteil der Wohneigentümer auf der Etage in den letzten 25 Jahren von 15 auf 22 Prozent gestiegen. In den neuen Ländern hat sich die Eigentumswohnungsquote sogar innerhalb von nur 15 Jahren von 9 auf 17 Prozent fast verdoppelt. Dabei gilt die Faustregel: Je größer die Stadt, desto größer auch die Bedeutung von Stockwerkseigentum.

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10. Mai 2010

Metabo steigert Umsatz um 14 Prozent

Metabo wächst deutlich im ersten Quartal 2010. Nachdem der Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller im Krisenjahr 2009 noch einen Umsatzrückgang um rund 15 Prozent auf 312 Millionen Euro verzeichnet hat, weisen die Zahlen des ersten Quartals 2010 klar nach oben. Der Umsatz stieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. »Damit haben wir uns 2009 und vor allem in den ersten drei Monaten 2010 deutlich besser entwickelt als der Weltmarkt. Das werten wir als ersten Beleg dafür, dass die Neuausrichtung von Unternehmen und Marke wirkt«, erklärt Horst W. Garbrecht, Vorstandsvorsitzender des Traditionsunternehmens. Für das Jahr 2010 insgesamt rechnet er weiterhin mit einem nachhaltigen Umsatzwachstum.

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Tanklager
Foto:  Mineralölwirtschaftsverband

Heizöl verliert seinen Kostenvorteil gegenüber Erdgas

Höherer Ölpreis macht Sanierungen attraktiver

In den vergangenen Jahren haben sich die niedrigen Kosten von Heizenergie, insbesondere von Heizöl, als Sanierungsbremse erwiesen. Nun zeichnet sich eine Trendwende ab: 2017 mussten die Bewohner einer heizölbeheizten 70-Quadratmeter-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Durchschnitt 85 Euro mehr fürs Heizen zahlen, 2018 sollen die Kosten weiter steigen. Angesichts dieser Zahlen keimt eine Hoffnung auf eine steigende Sanierungsquote auf, die nach wie vor bei unter einem Prozent liegt.

 

 

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07. Mai 2010

Broschüren machen »reif für die Insel«

Großbritannien gilt noch immer als ein aussichtsreicher Markt insbesondere für deutsche Bau- und Ausbauhandwerker. Bei den Rahmenbedingungen für die Abwicklung von Aufträgen und bei den Arbeitsschutzbestimmungen gibt es jedoch eine Reihe von Besonderheiten. Zwei Ländermerkblätter des Projektes Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen sollen hier für mehr Klarheit sorgen.

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07. Mai 2010

Kampagne zum Modernisierungsmarkt kommt an

Die Kampagne »Wir sind Modernisierer. Wie modern sind Sie?« der Fachhandels-Kooperation Eurobaustoff ist eigenen Angaben zufolge erfolgreich angelaufen. Wesentlicher Baustein des umfassenden Geschäftsmodells für den Zukunftsmarkt »Modernisieren – Sanieren – Renovieren« sind die Weiterbildungsangebote für die Fachhändler der Eurobaustoff. Eine Offerte, die bereits nach der ersten Saison auf große Resonanz bei den Gesellschaftern stieß. Zwei Kurse zum Thema »Grundlagen Modernisierung« waren geplant, zehn sind es bis dato allein in dieser Kategorie geworden. Bis Anfang Mai ließen sich bereits 145 Mitarbeiter schulen.

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07. Mai 2010

Baywa: Bau hält sich stabil

Der Quartalsabschluss des Baywa-Konzerns für ersten drei Monate des Jahres 2010 weist einen Gesamtumsatz von 1,53 Milliarden Euro (2009: 1,58 Milliarden Euro) und ein saisontypisches Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) in Höhe von minus 24,6 Millionen Euro (2009: minus 17,3 Millionen Euro) aus. Das Segment Bau blieb stabil. Der Umsatz mit 286,7 Millionen Euro (2009: 270 Millionen Euro) und das EGT in Höhe von minus 27,3 Millionen Euro (2009: minus 27,4 Millionen Euro) konnten sich hier auf Vorjahresniveau behaupten. Die Sparte Baustoffe wies einen Umsatz von 176,2 Millionen Euro aus (2009: 169,8 Millionen Euro). Die Sparte Bau- und Gartenmärkte erzielte einen Umsatz von 110,5 Millionen Euro (2009: 100,1 Millionen Euro). Mit Ende des Winters nahm die Nachfrage nach Baustoffen wie auch nach Bau- und Gartenmarktartikeln wieder deutlich zu. Die Rückstände der beiden Wintermonate Januar und Februar konnten größtenteils im März aufgeholt werden.

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07. Mai 2010

Fermacell setzt Tagesseminare für Architekten fort

Unter dem Motto »Unendlich vielseitig« setzt Fermacell die im letzten Jahr erfolgreich gestarteten Architektenseminare fort. An nur einem Tag machen Fermacell-Experten und Gastsprecher die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Trockenbausystemen erlebbar. Kernthemen sind jeweils Bodensysteme, zementgebundene Bauplatten für den Innen- und Außenbereich, Brandschutz, Holzbau sowie die Produktneuheit Fermacell Greenline – eine innovative Gipsfaser-Platte, die Schadstoffe aus der Raumluft bindet und neutralisiert. Gleich drei Termine stehen zur Verfügung: 22.06. Hamburg; 23.06. Bremen; 24.06. Hildesheim. Das Seminar wird von der Architektenkammer Schleswig-Holstein als Fortbildung anerkannt.

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07. Mai 2010

Hilti übernimmt Hersteller von Solar-Montagesystemen

Die Hilti Gruppe hat mit Unirac ein führendes Unternehmen im Bereich Montagsysteme für Solaranlagen im nordamerikanischen Markt übernommen. Damit stärkt Hilti seine Position in der wachstumsstarken Solarindustrie. Unirac (1999 gegründet, 100 Mitarbeiter) ist in Nordamerika der führende Hersteller von Befestigungslösungen für Solaranlagen. Durch die Akquisition gewinnt Hilti erhebliche Anteile am nordamerikanischen Markt im Bereich von Befestigungs- und Montagesystemen für Solaranlagen hinzu. Unirac profitiert von der weltweiten Präsenz der Hilti Gruppe. Hilti hat Unirac vom US-amerikanischen Global Environment Fund (GEF) erworben.

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06. Mai 2010

IWM: Mörtelindustrie hofft auf Aufwärtstrend

»Kick-off ins neue Jahrzehnt« – unter diesem Motto veranstaltete der Industrieverband Werkmörtel (IWM) am 22. und 23. April seine diesjährigen Mörteltage in Potsdam. »Ähnlich wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft haben wir hohe Erwartungen an das kommende Jahr«, sagte der Vorsitzende Peter Sarantis. Im vergangenen Jahr hatte die Branche allerdings erneut einen Umsatzrückgang von etwa drei Prozent zu verzeichnen. Allein bei den Wärmedämm-Verbundsystemen gab es ein leichtes Plus. Für das laufende Jahr erwartet der Verband wieder einen Aufwärtstrend.

10-05-06%20IWM%20Vorstand1 Ausbau und Fassade - NewsDer aktuelle IWM-Vorstand (von links): Ulrich Ziegler, Reimund Zeilnhofer, Michael Gieding (stellv. Vorsitzender), Peter Sarantis (Vorsitzender), Professor Dr. Hans-Ulrich Hummel, Ludwig A. Soukup (stellv. Vorsitzender), Sascha Wagener, Heike Horn, Lothar Bombös, Michael Jester und Dr. Hans-Joachim Riechers (Geschäftsführer). Auf dem Bild fehlen Peter Bednarek, Hans-Jürgen Petersen, Bruno Reisch und Dr. Thomas Stumpf. (Foto: IWM)

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06. Mai 2010

Baden-Württemberg fördert 2.000 Energiesparchecks

Der nächste Winter kommt bestimmt und die Heizrechnung wird nicht von alleine kleiner. »Vorausschauende Hausbesitzer sollten das Frühjahr nutzen, um sich die passende Energiestrategie zu suchen«, rät Karin Müller, Energieexpertin des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT). Die Gelegenheit ist günstig: das Umweltministerium des Landes fördert in diesem Jahr noch mehr als 2.000 Energiesparchecks (ESC) für Ein- und Zweifamilienhäuser.

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06. Mai 2010

KfW steigert Fördervolumen um über 60 Prozent

Die KfW Bankengruppe hat im ersten Quartal 2010 ein Gesamtfördervolumen von 17,8 Milliarden Euro ausgereicht. Dies bedeutet einen Anstieg von 61,4 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2009 (11,0 Milliarden Euro). Das Fördervolumen im Geschäftsbereich KfW Privatkundenbank stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal (2,6 Milliarden Euro) sogar um 77,6 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Ein Schwerpunkt lag bei der Förderung von energieeffizientem Bauen und Sanieren. Hierfür wurden im ersten Quartal 2010 2,5 Milliarden Euro vergeben und damit knapp 370.000 Häuser oder Wohnungen gefördert.

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