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05. Januar 2011

KfW fördert ab März wieder Einzelmaßnahmen

Die KfW Bankengruppe fördert ab 1. März 2011 neben umfassenden Sanierungen auch wieder einzelne Maßnahmen, die der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugute kommen, wie Dämmung, Austausch der Fenster oder Erneuerung der Heizungsanlage. Im Rahmen der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) werden Eigentümer mit zinsgünstigen Krediten oder attraktiven Investitionszuschüssen in Höhe von 5 Prozent unterstützt. Je besser der erreichte Energiestandard nach Sanierung, umso attraktiver die Förderung.

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04. Januar 2011

Deutschlands schönste Effizienzhäuser gewählt


Dieses Mehrfamilienhaus in Ahlen (Westfalen) setzte sich für den Bereich West als 1. Preisträger durch. (Foto: dena/Stephan Fengler)

Der Online-Wettbewerb »Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde – Sonne« der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ist entschieden. Über Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro können sich Hausbesitzer aus Hamburg, Berlin, Ahlen in Westfalen und Ellwangen in Schwaben freuen. Unter den ausgezeichneten Häusern befinden sich zwei Alt- und zwei Neubauten, die alle einen geringen Energieverbrauch, den Einsatz erneuerbarer Energien und schöne Architektur miteinander in Einklang bringen. Von der Pelletheizung über Solarthermie bis hin zur Wärmepumpe kommen dabei verschiedene Form der regenerativen Energieerzeugung vorbildlich zum Einsatz.

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Wärmebrücken sorgen für Energieverluste und können eine Gefahr für die Gesundheit sein

Schimmel erhöht die Asthmagefahr

Wärmebrücken sind eine Hauptursache für Schimmelbildung in Gebäuden. Über sie entweicht permanent Wärme, die Oberflächentemperatur der Außenwände sowie angrenzender Innenwände sinkt und betroffenen Räume kühlen aus. Mit Gegenmaßnahmen wie einer Innendämmung lassen sich Wärmebrücken jedoch schließen.

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04. Januar 2011

Behörden zögern Zahlungen hinaus

Die mangelnde Zahlungsmoral öffentlicher und privater Auftraggeber hemmt nach wie vor die Liquidität der unabhängigen Ingenieurunternehmen und Planungsbüros in Deutschland. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der Verband Beratender Ingenieure (VBI) jährlich unter seinen rund 3.000 Mitglieder durchführt. 47 Prozent der öffentlichen Auftrageber zahlen demnach Rechnungen für erbrachte Ingenieurleistungen verzögert und 8 Prozent sogar stark verzögert. Damit hat sich die Situation bei öffentlichen Auftraggebern weiter verschlechtert (2009: 45 Prozent, 7 Prozent).

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04. Januar 2011

1. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Am 18. März ab 14 Uhr findet erstmals das Würzburger Schimmelpilz-Forum statt. In sieben Einzelvorträgen klären Experten auf und informieren praxisnah über neueste wissenschaftlich-technische Erkenntnisse, aktuelle Nachweismethoden und innovative Sanierungstechniken bei Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen. Veranstalter ist das unterfränkische Institut Peridomus.

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04. Januar 2011

1,5 Millionen Solarheizungen auf deutschen Dächern


Immer mehr Deutsche nutzen Solarkollektoren zur Erzeugung von Warmwasser und Heizenergie. Bis zu 50 Prozent lassen sich so sparen. (Grafik: BSW-Solar)

Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb. »2010 enttäuschte der Markt zwar aufgrund einer mehrere Wochen andauernden Fördermittelsperre. Für 2011 erwarten wir vor dem Hintergrund steigender Heizkosten und eines hohen Sanierungsbedarfs eine Marktbelebung«, sagte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, am 30. Dezember in Berlin.

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03. Januar 2011

ZDB: Felix Pakleppa neuer Hauptgeschäftsführer










Felix Pakleppa
(Foto: ZDB)
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes startet mit neuem Hauptgeschäftsführer in das Jahr 2011: Rechtsanwalt Felix Pakleppa trat am 1. Januar 2011 seinen Dienst an. An seiner Stelle übernimmt zeitgleich Dr. Philipp Mesenburg die Leitung der Hauptabteilung Recht im ZDB. Pakleppa tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Karl Robl an, der seit dem 1. Juli 1988 die Geschäfte des ZDB geführt hatte und zum 31.12.2010 in den Ruhestand eingetreten ist.

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03. Januar 2011

Sto: Dämmstoffwerk wird selbstständig


Seit 2011 das Forschungs-Kompetenz-Zentrum für Dämmstoffe der Sto-Gruppe: Die neue Innolation GmbH in Lauingen. (Foto: Sto AG)

Das Anfang 2010 in Betrieb gegangene Dämmstoffwerk der Sto-Gruppe im bayerischen Lauingen wird selbstständig. Die Produktionsstätte firmiert ab dem 1. Januar 2011 als Innolation GmbH, Lauingen. Wegen des hohen Mitarbeiter-Know-hows bei der Werkstoffherstellung wurde das Werk ursprünglich als Teil der Sto Verotec GmbH geführt. Der Erfolg des Werks ermöglicht es nach kurzer Zeit, die Dämmstoffproduktion auf eigene organisatorische Füße zu stellen. Damit kann die Sto-Gruppe dauerhaft von der Wertschöpfung der Systemkomponente Dämmstoff profitieren.

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03. Januar 2011

Geförderte Neugründer sind zufriedene Unternehmer

Auch im Jahr 2010 hat sich die Meistergründungsprämie NRW als ein begehrtes Finanzierungsinstrument für Handwerksmeister erwiesen: 783 Existenzgründer erhielten einen Zuwendungsbescheid über jeweils 7.500 Euro, um ihnen den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Absender war die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), die im Auftrag des Landes das Programm abwickelt. Seit 1995 haben insgesamt 13.508 Handwerksmeister die Förderung erhalten. Ihre wirtschaftliche Lage ist sehr gut. Das ergab eine Befragung der LGH und der Universität Lüneburg.

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03. Januar 2011

Zertifikat: Epasit spart CO2

In seinem Kerngeschäft setzt Baustoffhersteller Epasit auf die Entwicklung umweltverträglicher und recycelbarer Baustoffe. Zum ganzheitlichen Denken des Familien-Unternehmens gehört, dass auch die damit verbundenen Verpackungen umweltgerecht verwertet werden. Dafür wurde das Unternehmen jetzt mit dem CO2-Sparer-Zertifikat von Interseroh ausgezeichnet.

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03. Januar 2011

Witterung beeinträchtigt Bauwirtschaft stark

Nach den Ergebnissen des ifo Konjunkturtests bewerteten die Unternehmen im Bauhauptgewerbe ihre derzeitige Geschäftssituation weniger günstig als im November. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind sie aber wieder zuversichtlicher. Der Auslastungsgrad der Gerätekapazitäten schrumpfte merklich; mit 65% (saison- und witterungsbereinigt) wurde der Wert des Vormonats (71%) erheblich, der Vorjahreswert (67%) nur leicht verfehlt. Dies lag ganz wesentlich an den extrem ungünstigeren Witterungsverhältnissen als vor einem Jahr.
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