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13. Juli 2011

Film zum KfW-Programm "altersgerecht Umbauen"

Die KfW fördert Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen, oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude. Die wesentlichen Informationen dazu gibt es nun als Video im Internet. Der Fachunternehmer kann den Kurzfilm zur Kundeninformation mit einer Verlinkung nutzen.

 

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12. Juli 2011

Merkblatt zum Arbeiten in der Türkei

Seit nahezu einem Jahrzehnt wächst die Wirtschaft in der Türkei überdurchschnittlich, 2010 sogar mit dem drittschnellsten Anstieg unter den G20-Staaten (um knapp neun Prozent). Das Schwellenland ist demnach ein attraktiver Markt auch für deutsche Handwerksunternehmen. Grund genug für das von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleitete Projekt Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen, ein Ländermerkblatt „Arbeiten in der Türkei“ herauszugeben.

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Enbausa
Foto: dbvirago/stock.adobe.com

Baubranche

Baugenehmigungen im Juli um 2,2 Prozent gesunken

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte kürzlich die aktuellen Zahlen zu den Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli 2022. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB), warnt vor einem Rückschritt am Bau und fordert rasche Reformen.

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12. Juli 2011

Denkmalschutz im Überblick

Ob Mehrfamilienhaus mit Jugendstil-Fassade oder historischer Klinkerbau - die Modernisierung eines Denkmals ist an Auflagen gebunden. Ein Überblick für denjenigen, der mit gebauten Kulturgütern zu tun hat.
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12. Juli 2011

Knauf bündelt Deckenkompetenz

Knauf AMF und Knauf Gips KG bündeln ihre Deckenkompetenz. Spezialisierte Architektenberater werden künftig Architektur- und Planungsbüros aus einer Hand über die Deckenlösungen beider Töchter der Knauf Gruppe informieren und ihnen als kompetente Ansprechpartner zur Seite stehen.

 

Bei der Architektenveranstaltung „Expression“ in Grafenau stellten sich die neuen Architektenberater einem größeren Publikum vor (v.l.): Karl Wenig, (Geschäftsführer Knauf AMF), die drei Architektenberater, Jens Finkensiep, Dr. Eckart Luz und Oliver Klann sowie Oliver Fröhlich (Vertriebsdirektor Knauf Gips KG). (Foto: Knauf Gips KG/Knauf AMF)

12. Juli 2011

Baugewerbe kritisiert: altesgerechtes Bauen wird nicht mehr gefördert.

Nachdem für die Haushaltsjahre 2009 bis 2011 noch jeweils 80 und 100 Mio. Euro Programmmittel für die Förderung des alters- und behindertengerechten Umbaus von Bestandswohnungen vorgesehen waren, sieht der Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2012 keinerlei Mittel für neue Maßnahmen mehr vor. Es sollen nur noch die in den vergangenen Jahren bereitgestellten Budgets abgewickelt werden.

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12. Juli 2011

Politik kann zum nachhaltigen Wohnen motivieren

Schlecht isolierte Wohnhäuser und veraltete Heizungen: Der Bereich Wohnen ist mit 40 Prozent des EU-Energieverbrauchs und 36 Prozent der CO2-Emissionen der größte Verursacher von Treibhausgasen durch private Haushalte in Europa. Dagegen helfen vor allem die energetische Sanierung der Gebäude sowie eine bessere Verbraucherberatung zu Energiefragen.
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12. Juli 2011

Eurobaustoff: Halbjahresbilanz mit 22,5 % Umsatzplus

Eine florierende Bauwirtschaft und das früh einsetzende gute Bauwetter sorgen bei den 494 Eurobaustoff Fachhändlern und für eine boomende Nachfrage an den über 1.350 Standorten . In der Kooperationszentrale stieg das Einkaufsvolumen per Ende Juni auf 2,35 Mrd. Euro. Das sind 22,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2010.

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12. Juli 2011

Bundesrat stoppt steuerliche Förderung zur Wärmedämmung

Der Bundesrat hat dem Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung nicht zugestimmt. Entgegen den Vorstellungen der Bundesregierung und den Parteien der Regierungskoalition werden damit zunächst keine weiteren steuerlichen Anreize zur Vornahme von Wärmedämmarbeiten an Gebäuden gesetzt.

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11. Juli 2011

Geschäftsklima bleibt stabil

Laut dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer behauptet sich das mittelständische Geschäftsklima auf hohem Niveau, der konjunkturelle Hochpunkt sei dennoch bereits überschritten. Auf drei Monate mit moderaten Rückgängen des mittelständischen Geschäftsklimas folgte im Juni eine leichte Verbesserung. Ursächlich dafür waren kräftig steigende, ein neues Allzeithoch erreichende Lageurteile. Die Geschäftserwartungen sanken hingegen, ebenso die Beschäftigungs- und die Absatzpreiserwartungen der Mittelständler.
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